Nach Harrys Rückkehr nach GroßbritannienPrinz William stellt seinem Bruder klare Regeln auf

Jetzt wird es ernst zwischen den verfeindeten Geschwistern.
Es könnte das wohl brisanteste Familientreffen seit Jahren werden: Prinz Harry ist zurück in Großbritannien. Damit stellt sich die Frage, ob es endlich zur Aussprache mit seinem Bruder William kommt. Nach Jahren der Funkstille soll William offenbar bereit sein, Harry persönlich gegenüberzutreten. Doch offenbar nicht ohne klare Ansagen.
Thronfolger William sieht offenbar Handlungsbedarf
Das Verhältnis zwischen Harry und der britischen Königsfamilie gilt seit Jahren als angespannt. Mit seinen öffentlichen Aussagen über die Royals und seinem Enthüllungsbuch sorgte Harry immer wieder für neue Schlagzeilen. Das dürfte auch das Vertrauen zwischen den Brüdern belastet haben.
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Nun soll William offenbar selbst handeln wollen. Royal-Experte Duncan Larcombe berichtet im Magazin Woman & Home, dass William, seine Ehefrau Kate und König Charles während ihres Aufenthalts in Balmoral über Harrys Rückkehr gesprochen haben. Demnach soll auch ein persönliches Treffen mit Harry Thema gewesen sein. Laut Larcombes Quelle sei William äußerst besorgt darüber, was Harrys Rückkehr für die arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie bedeuten könnte.
Es sei möglicherweise einfach zu riskant abzuwarten und Harry den nächsten Schritt machen zu lassen. William habe deshalb offenbar das Gefühl, handeln zu müssen, bevor Harry selbst entscheidet, wie seine Zukunft in Großbritannien aussehen soll.
William will klare Grenzen setzen
Bei einer möglichen Aussprache dürfte es deshalb nicht nur um alte Verletzungen gehen. Laut Larcombe könnte William gemeinsam mit seinem Vater klare Grenzen für Harrys Rolle in Großbritannien festlegen oder bereits bestehende Regeln erneut deutlich machen. Als Vorbild gilt dabei ein Treffen in Sandringham im Jahr 2020, bei dem Harry und Meghan ihre künftige Rolle innerhalb der Königsfamilie klären mussten. Damals wurde ihnen unter anderem mitgeteilt, dass sie keine arbeitenden Royals mehr sein und ihre royalen Titel nicht mehr verwenden dürften.
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Doch ein persönliches Gespräch birgt offenbar auch Risiken. Laut Larcombe könnte William befürchten, dass private Inhalte einer Aussprache später erneut an die Öffentlichkeit gelangen. Gerade nach Harrys zahlreichen Interviews und den Enthüllungen in seinem Buch könnte die Sorge vor weiteren öffentlichen Aussagen eine Rolle spielen. Gleichzeitig könnte ein Treffen die Chance bieten, das Verhältnis der beiden wieder zu verbessern. Ob es tatsächlich zu einer persönlichen Aussprache kommt, ist bislang jedoch nicht bestätigt.
Harry zurück im royalen Rampenlicht
Mit seiner Rückkehr nach Großbritannien dürfte Harry zudem wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Der Royal-Experte verweist dabei auf Harrys Engagement für die Wohltätigkeitsorganisation WellChild und die Invictus Games, die 2027 in Birmingham stattfinden sollen. Beide Projekte bringen Harry weiterhin mit großen öffentlichen Auftritten in Großbritannien in Verbindung.
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Für William und Kate könnte genau das zum Problem werden. Laut Larcombe besteht die Sorge, dass Harry und Meghan durch eigene Termine erneut viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten, obwohl sie keine arbeitenden Royals mehr sind. Denn genau diese öffentliche Aufmerksamkeit könnte laut dem Royal-Experten von den Aufgaben der arbeitenden Royals ablenken.
Verwendete Quellen: Woman and Home


