Katzenvideos schlagen RoyalsBittere Pleite für Harry und Meghan – Kinofilm floppt total!

Für Harry und Meghan gibt es an den Kinokassen wenig zu feiern. Ihre Archewell-Dokumentation „Cookie Queens“ legt einen schwachen Start hin - und musste sich unter anderem dem „CatVideoFest 2026“ geschlagen geben.
Für Prinz Harry und Herzogin Meghan läuft der Ausflug auf die große Leinwand bislang alles andere als erfolgreich. „Cookie Queens“, der erste Kinofilm aus dem Hause Archewell, bei dem beide als ausführende Produzenten beteiligt sind, spielte in seiner ersten Woche in den USA lediglich 354.262 Dollar ein. Dabei lief die Dokumentation immerhin in 446 Kinos.
Wie überschaubar die Zahlen ausfallen, zeigt ein Vergleich, den die britische Zeitung „The Sun“ zieht. Die britische Filmbiografie „Tony“, die sich mit den frühen Jahren des Kochs Anthony Bourdain beschäftigt, spielte im selben Zeitraum mehr Geld ein - obwohl sie lediglich in sechs Kinos zu sehen war. Auch eine ungewöhnliche Konkurrenzproduktion ließ „Cookie Queens“ hinter sich: Das „CatVideoFest 2026“ landete ebenfalls vor der Archewell-Dokumentation. Das Programm besteht aus eingesandten Katzenvideos, Animationen, Musikclips und Material aus dem Internet.
Dabei hatte der Film zunächst noch einen ordentlichen Start erwischt. Am Eröffnungstag wurden pro Vorstellung im Durchschnitt rund 677 Dollar eingenommen. Anschließend brach das Interesse jedoch deutlich ein. Bis zum 13. August waren es im Schnitt nur noch etwa 68 Dollar pro Vorführung.
Vier Pfadfinderinnen im Mittelpunkt
Mit Harrys Familie oder dem britischen Königshaus beschäftigt sich „Cookie Queens“ nicht. Regisseurin Alysa Nahmias begleitet stattdessen vier junge Frauen bei einem typisch US-amerikanischen Wettbewerb: Sie versuchen, möglichst viele der berühmten Kekse der Girl Scouts zu verkaufen. Für Meghan hat das Thema eine persönliche Bedeutung. Die 45-Jährige war als Kind selbst Pfadfinderin, ihre Mutter Doria Ragland leitete damals ihre Gruppe.
Kurz vor dem Kinostart erzählte Meghan dem US-Magazin „People“, dass die Arbeit an dem Film „großartige Erinnerungen“ zurückgebracht habe. Besonders die Mädchen selbst hätten sie beeindruckt: „Diese Mädchen sind unsere Führungskräfte von morgen und großartige Vorbilder. „Genau dieser Aspekt habe sie auch an dem Projekt gereizt. Ihr sei es wichtig gewesen, „junge Unternehmerinnen zu zeigen, Mädchen mit Finanzkompetenz und mit Fähigkeiten, die den Grundstein für ihren künftigen Erfolg legen“.
Ob „Cookie Queens“ nach dem schwachen Start noch mehr Zuschauerinnen und Zuschauer in die Kinos locken kann, bleibt abzuwarten. Für das erste Kinoprojekt von Archewell fällt die bisherige Bilanz jedenfalls ernüchternd aus.
Verwendete Quellen: lpe/spot


