Anne Hathaway und Ewan McGregor im RTL WEST-InterviewHollywood-Stars kämpfen in „The End of Oak Street“ gegen Dinosaurier

von Parviz Khosrawi

Dinosaurier, Zeitreisen und zwei echte Hollywood-Stars: Am Donnerstag (13.08.) startet der neue Abenteuerfilm „The End of Oak Street“ in den Kinos. In den Hauptrollen kämpfen Anne Hathaway und „Star Wars“-Star Ewan McGregor ums Überleben. Im RTL WEST-Interview spricht Hathaway aber auch über NRW, denn die Schauspielerin hat selbst mehrere Monate in Köln gelebt.

Über Nacht 200 Millionen Jahre zurück

Eine amerikanische Wohnsiedlung im Jahr 1982: Plötzlich kommt kein Wasser mehr aus dem Hahn, der Strom fällt aus – und die Nachbarin wird von einem Dinosaurier gefressen. Denn das Viertel rund um die Oak Street wurde über Nacht rund 200 Millionen Jahre in die Vergangenheit versetzt. Und dort werden die Bewohner plötzlich selbst zur Beute. In den Hauptrollen kämpfen Anne Hathaway und Ewan McGregor gegen die Dinosaurier – und das verlangte den beiden beim Dreh einiges ab. Beim Pressetermin in New York hat RTL WEST die Hollywood-Stars per Videoschalte zum Interview getroffen. „Erst mal realisieren zu müssen, dass wir mit voller Kraft in die Emotionen und die Action springen müssen, war schon krass“, erzählt Hathaway. Vor allem die körperliche Belastung sei enorm gewesen: „Gefühlt fünf Monate lang jeden Tag schreien und rennen zu müssen – das war ganz schön hart.“

Dinosaurier entstehen erst am Computer

Dabei standen Hathaway und McGregor während der Dreharbeiten gar keinen echten Dinosauriern gegenüber. Stattdessen mussten sie auf Menschen in grauen Ganzkörperanzügen reagieren. Die Saurier wurden erst später mithilfe von Spezialeffekten am Computer zum Leben erweckt. Was am Set teilweise noch ziemlich lustig aussah, wirkt im fertigen Film umso bedrohlicher. Doch auch ohne echte Dinosaurier konnte es beim Dreh offenbar gruselig werden: Selbst die Spezialeffekt-Crew habe Hathaway in manchen Momenten einen gehörigen Schrecken eingejagt.

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Anne Hathaway schwärmt von Köln

NRW kennt die Hollywood-Schauspielerin übrigens ziemlich gut. Für die Dreharbeiten zum Film „Mother Mary“ lebte Hathaway 2023 und 2024 jeweils mehrere Monate in Köln-Junkersdorf. Gedreht wurde unter anderem in Köln, Bonn und Wachtberg. In der Domstadt nahm sie Tanzunterricht und trainierte ihren Gesang und auch privat erkundete sie Köln. Die Zeit am Rhein ist der 43-Jährigen offenbar in bester Erinnerung geblieben. „Ich habe es geliebt, in Köln zu sein“, erzählt Hathaway im RTL WEST-Interview. Sie habe die Menschen als vertrauenswürdig und ehrlich erlebt und besonders die entspannte Atmosphäre der Stadt genossen. Auch die vielen Fahrradfahrer, Fair-Trade-Läden und veganen Restaurants seien ihr positiv aufgefallen. Wer Anne Hathaway und Ewan McGregor lieber im Kampf gegen Dinosaurier erleben möchte, kann das ab sofort tun: „The End of Oak Street“ läuft seit Donnerstag (13.08.) in den Kinos.