hepster Tierversicherung im Überblick
- Anbieter: hepster, eine Marke der MOINsure GmbH; einen Risikoträger nennen die Produktseiten nicht
- Versicherungsarten: Katzenkrankenversicherung, Katzen-OP-Versicherung, Hundekrankenversicherung, Hunde-OP-Versicherung
- Preise für Katzen: Katzen-OP-Versicherung ab 2,71 €, Katzenkrankenversicherung ab 11,53 € (Basis), ab 32,94 € (Premium) und ab 54,06 € (Superior) im Monat
- Preise für Hunde: Hunde-OP-Versicherung ab 7,42 €, 13,18 € oder 32,94 €; Hundekrankenversicherung 13,89 €, ab 27,07 €, ab 38,84 € oder ab 77,65 € im Monat (Basis bis Superior)
- Erstattung: 80 % in Basis, 100 % in Premium, 90 % oder 100 % in Superior
- GOT-Satz: je nach Tarif bis zum 3-fachen oder 4-fachen Satz
- Wartezeit: 30 Tage allgemein, bei Unfällen in der Regel keine, für einzelne Leistungen längere Fristen nach den AVB
- Eintrittsalter: Katze unter 7 Jahren, Hund unter 8 Jahren, wobei ein späterer Geburtstag den laufenden Vertrag nicht beendet
- Kündigung: 14 Tage Widerrufsrecht, danach drei Werktage Frist zum Vertragsende
OP-Schutz oder Krankenversicherung: welches hepster-Produkt zu Ihrem Tier passt
Die Katzen-OP-Versicherung greift, wenn Ihre Katze in Narkose liegt: der Eingriff selbst mit Vor- und Nachbehandlung. Alles, was ohne Eingriff behandelt wird, gehört in die Katzenkrankenversicherung. Beim Hund verläuft dieselbe Grenze, nur mit anderen Beiträgen. Der Unterschied entscheidet über deutlich mehr als die 8,82 Euro, die bei der Katze monatlich zwischen den beiden Einstiegsbeiträgen liegen.
Auf das Jahr gerechnet zahlen Sie für den OP-Schutz 32,52 Euro und für die Krankenversicherung im Basis-Tarif 138,36 Euro, also 105,84 Euro Aufpreis.
Nehmen Sie dieselbe Katze und eine chronische Nierenerkrankung: Blutbilder, Ultraschall, Spezialfutter, Dauermedikation, kein Eingriff, keine Narkose. Die OP-Versicherung zahlt hier nichts. Summieren sich Diagnostik und Behandlung im ersten Jahr auf 900 Euro, zieht hepster im Basis-Tarif der Krankenversicherung 250 Euro Selbstbeteiligung ab und erstattet 650 Euro. Für 105,84 Euro Aufpreis bekommen Sie also 650 Euro statt null.

Umgekehrt gilt genauso: Bleibt Ihre Katze gesund und muss einmal nach einem Sturz in Narkose, hat der OP-Tarif seine Aufgabe für 32,52 Euro im Jahr erfüllt. Getrennt bewertet werden die beiden Produkte auch am Markt: Stiftung Warentest hat für den Vergleich in Finanzen 5/25 121 Tarifvarianten von Hunde-OP-Versicherungen untersucht und Vollversicherungen ausdrücklich nicht bewertet
Faustregel für Hund und Katze: Der OP-Tarif versichert den einen teuren Abend, die Krankenversicherung ein Tier, das über Jahre behandelt wird. War Ihr Tier schon länger in Behandlung oder steht eine Abklärung an, ist der OP-Tarif das falsche Produkt, auch wenn er nur ein Viertel kostet.
Warum die Lücke bei GOT-lastiger Diagnostik am größten ist
Jede tierärztliche Leistung hat in der Gebührenordnung für Tierärzte einen Grundbetrag, auf den die Praxis ein Vielfaches ansetzt. hepster erstattet je nach Tarif bis zum 3-fachen oder 4-fachen GOT-Satz. Diese Obergrenze gilt in beiden Produkten, trifft aber nicht dieselben Rechnungen.
Eine Abklärung ohne Operation besteht fast nur aus Einzelpositionen: Untersuchung, Blutentnahme, Labor, Röntgen, Ultraschall, Beratung, dazu die Kontrolle vier Wochen später. Jede wird mit dem Vielfachen multipliziert, und deshalb wächst diese Art von Rechnung am schnellsten. Im OP-Tarif zählt dagegen nur, was zu einem gedeckten Eingriff gehört. Bei einem Tier, das niemals in Narkose muss, laufen die teuersten GOT-Multiplikationen also außerhalb des Vertrags.
hepster Hundeversicherung: vier Tarifstufen und ein eigener OP-Schutz
Für Hunde staffelt hepster die Krankenversicherung über vier Stufen und verkauft die Hunde-OP-Versicherung daneben als eigenes Produkt mit drei Stufen. Die Aufteilung ist dieselbe wie bei der Katze, die Beiträge sind es nicht.
| Tarif | Hundekrankenversicherung, Beitrag im Monat | Hunde-OP-Versicherung, ab Beitrag im Monat |
|---|---|---|
| Basis | 13,89 € | 7,42 € |
| Basis Plus | ab 27,07 € | nicht angeboten |
| Premium | ab 38,84 € | ab 13,18 € |
| Superior | ab 77,65 € | ab 32,94 € |
Welche Stufe zu welchem Hund passt
Beim Hund kostet der Schritt vom OP-Tarif in den Vollschutz nur 6,47 Euro im Monat, also 77,64 Euro im Jahr; bei der Katze sind es 8,82 Euro. Unser Rat auf dieser Stufe: Nehmen Sie die 13,89 Euro. Eine Etage höher wird es interessanter, denn der Premium-OP-Tarif ab 13,18 Euro und der Basis-Vollschutz für 13,89 Euro kosten praktisch dasselbe: Operationen auf der Premium-Stufe gegen den vollen Leistungsumfang auf der Basis-Stufe. Ganz oben geht die Schere auseinander. Superior kostet als Vollschutz ab 77,65 Euro und als OP-Tarif ab 32,94 Euro, ein Unterschied von 44,71 Euro im Monat, und für einen jungen Hund ohne Behandlungsgeschichte halten wir den OP-Tarif dann für die bessere Verwendung des Geldes.
- Basis, 13,89 Euro: der günstigste Weg in den Vollschutz, mit 80 Prozent Erstattung. Passt zum jungen, gesunden Hund, bei dem Sie die große Rechnung abfedern und die kleinen selbst tragen.
- Basis Plus, ab 27,07 Euro: die Stufe, die hepster nur beim Hund führt, fast der doppelte Basis-Beitrag. Lassen Sie sich Erstattungssatz, Selbstbeteiligung und Jahreshöchstentschädigung nennen, denn der Schritt von Basis Plus auf Premium kostet weniger als der von Basis auf Basis Plus.
- Premium, ab 38,84 Euro: 100 Prozent Erstattung statt 80. Das rechnet sich bei einem Hund, der mehrmals im Jahr in Behandlung ist.
- Superior, ab 77,65 Euro: 90 oder 100 Prozent Erstattung, aber 931,80 Euro im Jahr, bevor Sie die erste Rechnung einreichen. In dieser Preisklasse vergleichen Sie hepster besser gegen die Spezialisten für Hundevollschutz.
Hinweis: Aufgenommen werden Hunde unter 8 Jahren und Katzen unter 7. Prüfen Sie das Geburtsdatum, bevor Sie rechnen, denn an dieser Grenze gibt es keinen Zuschlag, mit dem Sie sich einkaufen könnten.

Die drei Katzentarife: wofür Sie von 11,53 auf 54,06 Euro mehr zahlen
Was behandelt wird, ändert sich zwischen den drei Stufen der Katzenkrankenversicherung kaum. Was sich ändert: wie viel von der Rechnung bei Ihnen bleibt und wo die Jahressumme endet.
| Tarif | ab Beitrag im Monat | Erstattung | Selbstbeteiligung | Jahreshöchstentschädigung |
|---|---|---|---|---|
| Basis | 11,53 € | 80 % | 20 %, mindestens 250 € je Schadenfall | 1.000 € im ersten Jahr, danach 2.000 € |
| Premium | 32,94 € | 100 % | veröffentlicht hepster nicht | je bis 10.000 € für Heilbehandlung und Operationen |
| Superior | 54,06 € | 90 % oder 100 % | 250 € je Versicherungsjahr oder ohne | unbegrenzt |
Die Jahresgrenze im Basis-Tarif fehlt auf den Vergleichsseiten: 1.000 Euro im ersten Vertragsjahr, erst danach 2.000 Euro. Eine Operation über 2.000 Euro ergibt nach dem Erstattungssatz 1.600 Euro, im ersten Jahr zahlt hepster davon nur 1.000 Euro, ab dem zweiten die vollen 1.600 Euro.
Wichtig: Kennen Sie eine planbare, teure Behandlung schon, ist der Basis-Tarif in den ersten zwölf Monaten kein Vollschutz, sondern ein Zuschuss mit Deckel.

Der Sprung auf Premium kostet 21,41 Euro mehr im Monat und bringt 100 Prozent Erstattung sowie eine um den Faktor fünf bis zehn höhere Jahresgrenze. Superior kostet weitere 21,12 Euro und hebt die Grenze ganz auf.
Unser Rat: Vergleichen Sie im Rechner Superior mit 250 Euro Selbstbeteiligung je Versicherungsjahr gegen die Variante ohne Selbstbeteiligung. Bei einem Tier, das ohnehin einmal im Jahr beim Tierarzt landet, ist die feste Jahres-Selbstbeteiligung fast immer günstiger.
Die 250-Euro-Hürde im Basis-Tarif
Die 80 Prozent Erstattung im Basis-Tarif sind die andere Seite von 20 Prozent Selbstbeteiligung, und diese 20 Prozent haben eine Untergrenze: mindestens 250 Euro je Schadenfall. Erst bei einer Rechnung über 1.250 Euro entsprechen 20 Prozent genau 250 Euro. Unterhalb dieser Summe zahlen Sie immer den Mindestbetrag, nicht den Prozentsatz.
Für den Alltag heißt das: Von einer Rechnung über 400 Euro erhalten Sie im Basis-Tarif 150 Euro, obwohl 80 Prozent 320 Euro wären. Von einer Rechnung über 900 Euro kommen 650 Euro zurück, also rund 72 Prozent statt 80.
Wenn die Rechnung kommt: Wartezeit, Schadenfall und Erstattung
Nach dem Abschluss gilt eine Wartezeit von 30 Tagen; bei Unfällen entfällt sie in der Regel, für einzelne Leistungen setzen die AVB längere Fristen. Klären Sie sie vor der Unterschrift: Ein Vertrag, den Sie am Tag der Diagnose abschließen, zahlt für diese Diagnose typischerweise nicht mehr.
Danach entscheidet im Basis-Tarif ein einziges Wort der Bedingungen über Ihr Geld: Die Selbstbeteiligung fällt je Schadenfall an, nicht pro Jahr. Kommen 900 Euro auf einer Rechnung, erstattet hepster 650 Euro. Verteilen sich dieselben 900 Euro auf drei Rechnungen über je 300 Euro und zählt jede einzeln, greift die Mindestselbstbeteiligung von 250 Euro dreimal, und es bleiben 150 Euro. Klären Sie deshalb schriftlich, wie hepster einen Schadenfall abgrenzt, und lassen Sie eine zusammenhängende Behandlung auf einer Rechnung mit durchgehender Diagnose ausweisen.
Tipp: Fragen Sie in Ihrer Praxis, ob sie mit hepster direkt abrechnet. Andernfalls strecken Sie die Rechnung vor, und bei einer Operation im vierstelligen Bereich ist das die härtere Frage als der Monatsbeitrag. Achten Sie außerdem auf Diagnose, Einzelleistungen und GOT-Satz auf dem Beleg; ohne diese Angaben kann niemand das erstattungsfähige Vielfache prüfen.
Vermittler, nicht Versicherer: wer hinter hepster steht
hepster ist die Marke der MOINsure GmbH, die auch die Produktseiten betreibt. Einen Risikoträger nennt hepster dort nicht. Einordnen sollten Sie das so: Sie kaufen bei einem digitalen Vermittler, und den Namen des Versicherers finden Sie erst in den Vertragsunterlagen, nicht auf den Produktseiten und nicht im Rechner. Fragen Sie im Abschlussprozess danach und lesen Sie ihn in den AVB nach, bevor Sie unterschreiben.
Achtung beim Nachrechnen: hepster betreibt neben dem deutschen Auftritt unter hepster.com/de-de eine österreichische Version. Deren Angaben gelten für Verträge in Deutschland nicht, und die Beiträge dort sind mit den hier genannten nicht vergleichbar.
Drei Anbieter, wenn hepster an seine Grenzen kommt
Für viele Halter ist hepster mit dem OP-Tarif ab 2,71 Euro für die Katze und ab 7,42 Euro für den Hund der pragmatische Einstieg. Drei Situationen, in denen sich der Blick auf einen anderen Anbieter lohnt.
Dalma: der Gegenentwurf zum Basis-Kompromiss
Wollen Sie den Vollschutz, aber nicht mit einer prozentualen Selbstbeteiligung samt 250-Euro-Untergrenze und einer Jahresgrenze von 1.000 Euro im ersten Jahr, ist Dalma der Anbieter, gegen den wir hepster zuerst rechnen würden. Prüfen Sie dort zwei Zeilen: die Form der Selbstbeteiligung und die Jahreshöchstentschädigung im ersten Vertragsjahr. Genau dort entsteht bei hepster der Abstand zwischen Erstattungssatz und tatsächlicher Erstattung.
Cleos: wenn im Haushalt mehr lebt als Hund und Katze
hepster versichert Hunde und Katzen, sonst nichts. Cleos versichert zusätzlich Kaninchen, Vögel und Reptilien und passt damit für Haushalte, die nicht zwei Verträge bei zwei Gesellschaften führen wollen.
SantéVet: der Vergleich für die Katze über sieben
Ist Ihre Katze sieben Jahre oder älter, endet die Prüfung bei hepster, bevor sie beginnt. SantéVet ist dann einer der Anbieter, die wir zuerst vergleichen würden. Welche Gesellschaften eine ältere Katze aufnehmen und zu welchen Bedingungen, steht in unserer Übersicht zur Katzenversicherung für ältere Katzen.
Häufige Fragen zur hepster Tierversicherung
Was kostet die hepster Katzenversicherung im Monat?
Die Katzen-OP-Versicherung beginnt bei 2,71 Euro im Monat, die Katzenkrankenversicherung bei 11,53 Euro im Basis-Tarif, bei 32,94 Euro in Premium und bei 54,06 Euro in Superior (Stand: 24.08.2026). Das sind Einstiegsbeiträge. Was Sie tatsächlich zahlen, zeigt erst der Rechner mit Ihren Angaben zum Tier.
Was kostet die hepster Hundekrankenversicherung im Monat?
Der Basis-Tarif der Hundekrankenversicherung kostet 13,89 Euro im Monat, Basis Plus ab 27,07 Euro, Premium ab 38,84 Euro und Superior ab 77,65 Euro (Stand: 24.08.2026). Die reine Hunde-OP-Versicherung startet bei 7,42 Euro. Bis auf den Basis-Tarif sind das Ab-Preise, die mit Ihren Angaben zum Hund steigen.
Lohnt sich die hepster Hunde-OP-Versicherung?
Ja, wenn Sie gezielt die teure Operation absichern wollen: ab 7,42 Euro im Monat ist das einer der günstigsten Einstiege im Markt. Nein, wenn Ihr Hund dauerhaft behandelt wird oder eine Abklärung ansteht. Diagnostik, Medikamente und Kontrollen ohne Narkose zahlt dieser Tarif nicht.
Bis zu welchem Alter nimmt hepster einen Hund auf?
Hunde nimmt hepster unter 8 Jahren auf, Katzen unter 7 Jahren. Wird Ihr Hund im laufenden Vertrag älter, endet die Police deswegen nicht. Wer die Grenze beim Abschluss schon überschritten hat, kommt auch mit einem Zuschlag nicht hinein und braucht einen Anbieter ohne diese Altersgrenze.
Welche Versicherung steht hinter hepster?
hepster ist eine Marke der MOINsure GmbH und tritt als Vermittler auf. Einen Risikoträger nennen die Produktseiten nicht. Wer die Police zeichnet, sollten Sie sich vor dem Abschluss aus den Vertragsunterlagen bestätigen lassen.
Welche hepster Katzenversicherung übernimmt 100 Prozent der Kosten?
Den Erstattungssatz von 100 Prozent führt der Premium-Tarif, in Superior wählen Sie zwischen 90 und 100 Prozent. 100 Prozent heißt aber nicht 100 Prozent jeder Rechnung: Gedeckt ist der Betrag bis zum erstattungsfähigen GOT-Vielfachen und bis zur Jahreshöchstentschädigung, in Premium bis zu 10.000 Euro je für Heilbehandlung und Operationen.
Ab wann zahlt hepster nach dem Abschluss?
Allgemein gilt eine Wartezeit von 30 Tagen. Bei Unfällen entfällt sie in der Regel, für einzelne Leistungen sehen die AVB längere Fristen vor. Eine Behandlung, die vor dem Vertragsbeginn schon läuft, retten diese Ausnahmen nicht.
Wie kündige ich meinen hepster-Vertrag?
In den ersten 14 Tagen nach Abschluss nutzen Sie das Widerrufsrecht, danach kündigen Sie mit einer Frist von drei Werktagen zum Vertragsende. Praktisch beenden Sie den Vertrag damit kurzfristig, statt an eine mehrjährige Laufzeit gebunden zu sein.
Ist hepster eine gute Versicherung?
Für den OP-Schutz ja: Der Katzen-OP-Tarif ab 2,71 Euro und der Hunde-OP-Tarif ab 7,42 Euro gehören zu den günstigsten Einstiegen im Markt, gekündigt wird mit drei Werktagen Frist. Beim Vollschutz für die Katze überspringen Sie Basis: 250 Euro Mindestselbstbeteiligung je Schadenfall und 1.000 Euro Jahresgrenze im ersten Jahr machen ihn schmaler, als 80 Prozent Erstattung vermuten lassen.
Unser Urteil: die Produktwahl entscheidet mehr als der Tarif
hepster macht eine Sache besser als die meisten Anbieter: Der OP-Schutz ist ein eigenes, ehrlich kalkuliertes Produkt und keine abgespeckte Krankenversicherung. Ab 2,71 Euro im Monat für die Katze und ab 7,42 Euro für den Hund bekommen Sie einen Vertrag gegen den Fall, der ein Haushaltsbudget wirklich sprengt, ohne für ambulante Medizin mitzuzahlen.
Für die Katze heißt das: Bei einer jungen Freigängerin nehmen Sie den OP-Tarif ab 2,71 Euro und sonst nichts. Wollen Sie Vollschutz, überspringen Sie Basis mit seinen 20 Prozent Selbstbeteiligung, 250 Euro Mindestbetrag je Schadenfall und 1.000 Euro Jahresgrenze im ersten Jahr. Realistisch beginnt er bei Premium ab 32,94 Euro oder Superior ab 54,06 Euro, und dort lohnt der Vergleich mit den Katzenspezialisten.
Beim Hund raten wir umgekehrt: Der Basis-Vollschutz für 13,89 Euro kostet nur 6,47 Euro mehr als der OP-Tarif und ist für die meisten Halter der bessere Startpunkt. Premium ab 38,84 Euro hebt die Erstattung auf 100 Prozent. Basis Plus ab 27,07 Euro nehmen Sie nur, wenn hepster Ihnen Erstattungssatz und Jahresgrenze vorher nennt.
