Aktion sorgt für große EmpörungMitten im Interview! Fußballtrainer küsst ungefragt TV-Moderatorin

Ärger um Luciano Spalletti!
Während der Trainer von Juventus Turin im Interview das Spiel seiner Mannschaft analysiert, beugt er sich plötzlich zu einer TV-Moderatorin rüber – und drückt ihr einen Kuss auf die Schulter. Die Aktion sorgt in den sozialen Medien für Empörung.
Fußballtrainer küsst Moderatorin auf die Schulter
Juventus Turins Trainer Luciano Spalletti hat mit einem Kuss mitten in einem Live-Interview für Empörung gesorgt. Nach dem Serie-A-Spiel gegen Lazio Rom (2:2) küsste der ehemalige italienische Fußball-Nationaltrainer die Moderatorin des Streamingdienstes DAZN Federica Zille vor laufenden Kameras auf die Schulter. In den sozialen Medien bekam Spalletti von Usern Kritik für die Aktion ab.
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Spalletti und Zille unterhielten sich in der Live-Schalte über eine strittige Szene der Partie am Sonntagabend (8. Februar). Spalletti war der Meinung, dass seiner Mannschaft ein Foulelfmeter verwehrt worden war. Der 66-Jährige wollte mit seiner Aktion den Unterschied zwischen einem Kontakt und einem Zusammenprall zeigen.
Er fragte Zille zwar: „Darf ich dir einen Kuss geben?” Spalletti wartete allerdings nicht auf die Antwort der DAZN-Moderatorin und küsste sie auf die Schulter. „Ich habe dir einen Kuss gegeben, das ist ein Kontakt”, sagte er danach. Zille lachte daraufhin verlegen, reagierte aber nicht weiter.
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Vorfall sorgt im Internet für Empörung
In den sozialen Medien sorgte die Aktion des Juve-Trainers für Empörung. Einige merkten an, dass er bei einem männlichen Journalisten wohl nicht dasselbe getan hätte. Zille habe außerdem nicht ihr Einverständnis gegeben nach Spallettis Frage vor dem Kuss. Deswegen sei die Aktion zu kritisieren.
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Einige erinnerte der Fall an Spaniens früheren Fußball-Präsidenten Luis Rubiales. Rubiales hatte bei der Siegerehrung nach dem WM-Sieg der spanischen Fußballerinnen in Sydney 2023 der Spielerin Jennifer Hermoso bei der Siegerehrung auf den Mund geküsst. Nach Kritik trat er von seinem Amt zurück. Ein Gericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe. (fkl/dpa)
Verwendete Quellen: dpa



