Wie es für die Serienfiguren jetzt weitergeht Mord-Geständnis bei GZSZ! Was macht das mit dem Kiez?
Eine Aussage und ihre Folgen!
Mit ihrem Geständnis hat Nina (Maria Wedig) den GZSZ-Kiez in seinen Grundfesten erschüttert. Nachdem sie die Morde an Carlos und Zoe gestanden hat, stellt sie sich den Behörden und lässt Familie, Freunde und Weggefährten fassungslos zurück. Doch wie gehen die Menschen, die Nina am nächsten standen, mit dieser unfassbaren Wahrheit um? Die GZSZ-Stars verraten im Video, was ihre Serienrollen jetzt denken und fühlen.
Der GZSZ-Kiez zwischen Schock, Wut und Fassungslosigkeit
Für Jo Gerner sitzt der Schock tief. „Gerner ist natürlich entsetzt, dass Nina die Mörderin ist”, bringt Wolfgang Bahro die Gefühlslage seiner Rolle auf den Punkt. Ähnlich geht es Yvonne. Schauspielerin Gisa Zach erklärt: „Yvonne ist zuallererst fassungslos. Wie, glaube ich, fast jeder auf dem Kiez.” Doch der erste Schock schlägt schnell in Enttäuschung um. Vor allem, weil Nina ihr Vertrauen nicht gesucht hat. „Yvonne ist wahnsinnig enttäuscht von der Freundschaft und hat, glaube ich, auch das Gefühl, dass sie vielleicht selbst keine gute Freundin war. Ihr Argument ist: Sonst hätte sich Nina ihr anvertraut.”
Auch Jonas kann die Ereignisse kaum fassen. „Das macht mit Jonas schon ein bisschen was”, erklärt Felix van Deventer. Schließlich geschahen die beiden Morde praktisch vor seiner Haustür. „Es war zwar nicht der erste Mord, aber es ist schon crazy, wenn das vor seiner Haustür passiert ist.”
Für Johanna ist die Nachricht ebenfalls ein schwerer Schlag. „Johanna hat Nina immer als sehr liebenswürdige Person wahrgenommen”, sagt Charlott Reschke. Nach ihrer Rückkehr aus dem Ausland müsse sie nun erfahren, dass ausgerechnet Nina hinter den schrecklichen Taten steckt. „Natürlich macht das was mit ihr.”

Katrin kann Ninas Handeln nachvollziehen
Besonders emotional trifft die Wahrheit Katrin. Ulrike Frank macht deutlich, dass ihre Serienfigur vor allem eines quält: Dass Nina sie nicht eingeweiht hat. „Für Katrin ist das ganz schwer, dass Nina sie nicht um Hilfe gebeten hat.” Immer wieder habe sie nachgefragt, ob alles in Ordnung sei. Als Katrin schließlich erfährt, dass Nina die Morde aus purer Verzweiflung begangen hat, denke sie nur: „Ich wäre doch für dich da gewesen.”
Trotz aller Bestürzung versucht Katrin, Ninas Beweggründe zu verstehen. „Sie ist natürlich schockiert und sie kann es aber, glaube ich, auch ein Stück weit nachvollziehen”, erklärt Ulrike. Besonders schmerzhaft sei für ihre Rolle, dass ausgerechnet eine der engsten Freundinnen all das allein durchstehen musste. „Es tut ihr wahnsinnig weh.” Eines steht damit fest: Ninas Taten werden den Kiez noch lange beschäftigen.
Verwendete Quellen: RTL

































