Feuer in ReetdachhausFeuerwehrmann wird zum Helden! Er rettet seine Nachbarn aus den Flammen

Ohne ihn hätte das ganz anders ausgehen können!
Mitten in der Nacht zu Montag (31. August) brennt plötzlich ein historisches Reetdachhaus in Schenefeld (Kreis Pinneberg). Die Bewohner schlafen, bemerken das Feuer-Inferno gar nicht. Weil ein benachbarter Feuerwehrmann so schnell reagiert, werden alle gerettet.
Nachbar verhindert Schlimmeres
Als die Flammen am Reetdachhaus nebenan lodern, wartet der Feuerwehrmann nicht, er handelt! Der junge Mann läuft ohne Schutzkleidung ins Haus, bringt sich selbst in Gefahr, um seine Nachbarn zu retten!
Dennis Fuchs, Pressesprecher der Feuerwehr Schenefeld: „Durch die Evakuierung aus dem Brandobjekt konnte hier Schlimmeres verhindert werden.” Denn: Das Feuer breitet sich in der Nacht schnell weiter aus.
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Einige Bewohner müssen noch geweckt werden
Eine Bewohnerin schafft es allein aus dem brennenden Einfamilienhaus, sieben weitere Bewohner bringt der Feuerwehr-Held in Sicherheit., darunter auch Kinder und Jugendliche. Einige muss er sogar noch wecken. Damit rettet der Nachbar sieben Menschen das Leben, noch bevor seine Feuerwehrkollegen eintreffen! Insgesamt werden zehn Menschen leicht verletzt, unter anderem mit Atemwegsreizungen.

Die Bewohner sind laut Feuerwehr vorübergehend in einem benachbarten Seniorenwohnheim untergebracht. Das Haus ist vorerst nicht bewohnbar. Da es sich um ein historisches Gebäude handelt, wurde bei den Löscharbeiten darauf geachtet, das Mauerwerk so gut wie möglich zu schonen, damit ein Wiederaufbau möglich bleibt. Erst nach elf Stunden Einsatz war das Feuer am Montagvormittag (31. August) komplett gelöscht. Die Polizei geht derzeit von einem Schaden in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro aus. (ttr/sis mit dpa)
Verwendete Quellen: Eigene RTL-Recherche, NEWS5AGT, Kreisfeuerwehrverband Pinneberg, dpa































