Erbrechen in der ElbphilharmonieGeheimer Filmdreh an der Elphi endet mit Großeinsatz! Mehr als 20 Komparsen erkrankt

Dieser Filmdreh in Hamburg lief aus dem Ruder!
Nach einem nächtlichen Filmdreh in der Elbphilharmonie klagen zahlreiche Komparsen plötzlich über Übelkeit und Erbrechen. Mehr als 20 Menschen sollen betroffen sein. Feuerwehr und Rettungsdienst sind mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Im Raum steht der Verdacht auf eine Lebensmittelvergiftung.
Mehr als 20 Komparsen nach Filmdreh erkrankt
In der Nacht hatten zahlreiche Komparsinnen und Komparsen an Dreharbeiten in der Hamburger Elbphilharmonie teilgenommen. Am Donnerstagmorgen (20. August) dann der Großeinsatz: Zwischen 20 und 25 Menschen sollen über gesundheitliche Beschwerden klagen.
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Demnach leiden die Betroffenen unter anderem an Übelkeit und Erbrechen. Laut der Feuerwehr Hamburg soll es einen größeren Einsatz aufgrund eines „medizinischen Ereignisses“ geben, sie ist mit 40 Einsatzkräften vor Ort. Ob tatsächlich verdorbene Lebensmittel hinter den Beschwerden stecken, ist bislang nicht geklärt. Es besteht der Verdacht auf eine Lebensmittelvergiftung.
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Geheimer Film wird in der Elbphilharmonie gedreht
Besonders kurios: Was genau in der Elbphilharmonie gedreht wird, ist bislang streng geheim. Für eine internationale Filmproduktion waren zuvor mehr als 100 Komparsinnen und Komparsen gesucht worden. Sie sollten bei den Dreharbeiten Zuschauer in dem berühmten Hamburger Konzerthaus darstellen.
Die Statisten mussten sich dabei auf eine lange Nacht einstellen: Für den Dreh waren mindestens zwölf Stunden Anwesenheit vorgesehen. Ein vorzeitiges Ende während der Nacht oder am Morgen war laut dem Aufruf der vermittelnden Agentur nicht möglich. Die Dreharbeiten sollten ursprünglich bis Donnerstagmittag dauern. Wie es mit der Produktion nach dem Großeinsatz weitergeht, ist zunächst unklar. (lmi)
Verwendete Quellen: Feuerwehr Hamburg, abendblatt.de, Instagram


