Notruf am Nachmittag13-Jährige stirbt nach Badeunfall in Marienhafe

Nicht überall an den Seen in Potsdam ist Wassersport erlaubt. (Symbolbild)
Die Ermittlungen in Marienhafe laufen. (Symbolbild)
Julian Stähle/dpa-Zentralbild/dpa

Sie ging in den See und kam nicht wieder.
In Marienhafe hat sich am Pfingstmontag (25. Mai) ein tragischer Badeunfall ereignet: Ein 13-jähriges Mädchen ist in einem See im Landkreis Aurich ertrunken.

Taucher und Drohnen suchten das Mädchen

Nach Angaben der Polizei ging gegen 15.30 Uhr ein Notruf wegen eines vermissten Kindes am Badesee ein, wie ein Sprecher RTL bestätigt. Daraufhin starteten Feuerwehr, DLRG und weitere Rettungskräfte einen Großeinsatz. Taucher, eine Drohne sowie ein Rettungshubschrauber wurden eingesetzt, um das Mädchen zu suchen.

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Bei sommerlichen Temperaturen hielten sich zahlreiche Menschen am See auf, als sich das Unglück ereignete. Auch Badegäste und Ersthelfer sprangen offenbar sofort ins Wasser, um nach dem Mädchen zu suchen. Schließlich fanden Taucher die 13-Jährige tot im See.

Noch unklar ist, ob die Eltern des Mädchens vor Ort waren, beziehungsweise mit wem die Jugendliche schwimmen gegangen war. Der See gilt nach bisherigen RTL-Informationen als ruhig und eigentlich ungefährlich.

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Die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche