Schon 50 Tote nach Unwetter-Katastrophe Hoffnung für 27 vermisste Mädchen nach Texas-Sturzflut schwindet
Die Hoffnung wird immer kleiner.
Nach der verheerenden Sturzflut im US-Bundesstaat Texas ist das Schicksal der 27 vermissten Mädchen weiterhin unklar. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer auf 50, darunter 15 Kinder. Die Suche nach Vermissten wurde fortgesetzt, während der Wetterdienst vor weiteren Überflutungen warnte.
Verzweifelte Eltern suchen über Social-Media nach ihren Kindern
Noch immer herrscht Unklarheit um das Schicksal von 27 Mädchen, die an einem christlichen Sommerlager am Ufer des übergelaufenen Flusses Guadalupe teilgenommen hatten. Die Kinder waren im Schlaf von der Katastrophe überrascht worden. US-Medien berichteten unter Berufung auf deren Familien, dass vier der Mädchen tot sein. Die Behörden bestätigten dies bisher nicht.

Verzweifelte Eltern suchten in Aufnahmezentren für die Flutopfer oder sozialen Medien nach ihren Kindern. Die meisten der rund 750 Mädchen, die an dem Camp teilnahmen, konnten gerettet werden.
Lese-Tipp: „Betet auf Knien, dass wir diese jungen Mädchen finden”
Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, berichtete von dramatischen Szenen: Ein Mädchen flüchtete sich vor dem Wasser auf einen Baum, wo sie von einem Helikopter gerettet werden konnte. Eine der Wände des Speisesaals des Sommerlagers wurde vom Wasser komplett zerstört.
01:20Tod nach neun Tagen! Reality-Star trauert um neugeborene Zwillinge
01:14selfiesandra platzt vor Stolz – wegen Baby-Nachwuchs!
00:41Löwenrudel stürzt sich auf Zebra – doch das schlägt mit aller Kraft zurück!
00:45Boeing überschießt Landebahn – fünf Tote!
00:44„Let’s Dance“-Star Mariia Maksina hat geheiratet
00:56Mega Body mit 58! So sexy verabschiedet sich Sängerin vom Urlaub
01:23„Kleine Kartoffeln!“ Donald Trump sorgt mit bizarrem Vergleich für Empörung
00:54Völlig nackt im Meer! Lola Weippert zieht komplett blank – das steckt dahinter
00:41Krasse Typveränderung bei AWZ-Star! Er trennt sich von seinem Markenzeichen
00:52Bauer rennt dem Tod davon! Elefant geht auf Mann los – und jagt ihn über Feld
00:40Auf sinkendem Boot gefangen! 18 Passagiere klammern sich mit letzter Kraft fest
00:49Mädchen baumelt im dritten Stock vom Balkon! Männer wagen riskante Rettungsaktion
00:45Eifersuchts-Drama bei GZSZ! ER funkt plötzlich dazwischen
00:56Fehlfunktion in der Höhe! Achterbahn-Unfall mitten in der Abfahrt
01:04Heftiger Crash am Bahnübergang! Lkw bleibt stecken – dann rast voller Zug an
01:27Von der Bestrahlung auf den roten Teppich! Uwe Herrmann spricht über seine härteste Zeit
01:34Tödliches Inferno bei Kirchenfest! Feuerwerk schießt plötzlich in die Menge
00:53Drohungen, Beleidigungen, Schläge! Esel-Treiber geht auf Aktivistinnen los
00:51Airbus A340 geht in Flammen auf – und bricht plötzlich auseinander!
00:48Flammen wüten durch Ski-Gebiet – und verschlingen fünfstöckiges Hotel komplett!
Wetterdienst warnt vor weiteren „örtlich katastrophalen” Sturzfluten
Die Überschwemmungen vom Freitag waren durch heftige Regenfälle von bis zu 300 Litern pro Quadratmeter ausgelöst worden - ein Drittel der durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge im Landkreis Kerr. Der nationale Wetterdienst NWS sagte unterdessen weiteren Starkregen und „örtlich katastrophale” Sturzfluten in der Region voraus.

Sturzfluten entstehen, wenn der Boden die heftigen Regenfälle nicht aufnehmen kann. Wissenschaftlern zufolge führt der vom Menschen verursachte Klimawandel zu häufigeren und extremen Wetterereignissen wie Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen. (uvo; AFP)


