Viele Tote nach Flut-Katastrophe am Guadalupe 20 Kinder nach Sturzflut in Texas vermisst: „Betet auf Knien, dass wir diese jungen Mädchen finden”

Gibt es noch Hoffnung für die Mädchen?
Bei einer Sturzflut am Fluss Guadalupe im US-Bundesstaat Texas sind nach Behördenangaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Die Suche nach mindestens 20 vermissten Mädchen wurde fortgesetzt.
Behörden warnen vor weiterer Flutwelle
Larry Leitha, Sheriff des Landkreises Kerr, sagte, die vermissten Mädchen könnten sich auf einen Baum gerettet haben und derzeit nicht erreichbar sein. Laut dem stellvertretenden Gouverneur von Texas hatten die Kinder an einem Sommerlager in der Nähe des betroffenen Flusses Guadalupe teilgenommen. Der Pegel des Guadalupe sei in der Nacht zuvor binnen nur 45 Minuten um acht Meter angeschwollen, so Dan Patrick.
Er beschwor höhere Mächte: „Ich bitte die Menschen in Texas, ernsthaft zu beten”, so Patrick. „Betet auf Knien, dass wir diese jungen Mädchen finden.”

Rund 500 Rettungskräfte und 14 Hubschrauber waren in Einsatz, die Nationalgarde von Texas und die US-Küstenwache waren ebenfalls beteiligt. Freeman Martin, Leiter des Amts für öffentliche Sicherheit in Texas, warnte vor einer weiteren Flutwelle, die sich im Anmarsch befinde.
00:42Alarm am Strand! 300 Kilo-Fisch jagt Badegast bis ans Ufer
00:59Golfer von Blitz getroffen – während er selbst filmt!
00:54„Let's Dance“-Profis im Babyglück! SIE freuen sich über Kind Nr. 2
00:43Toni wird mit ihrer neuen Realität konfrontiert
00:43Alle wollen rein! Neun Männer quetschen sich in Aufzug – dann stürzen sie ab
00:34Feuershow eskaliert! Tänzerin steht plötzlich in Flammen
01:14Pietro Lombardi fordert Ex Laura heraus – mit DIESER Pool-Challenge!
01:16Evelyn Burdecki plötzlich oben ohne – Panne bei Bühnenprobe!
02:18Sexy und viel nackte Haut! Katja Krasavice feiert runden Geburtstag
00:31Jäger findet menschlichen Torso im Wald – Kopf und Gliedmaßen fehlen
02:20SEK jagt 17-Jährigen durch NRW – Mutter glaubt an Unschuld ihres Sohnes
01:12Sturzflut reißt Stahlbrücke weg – über 17 Dörfer von Außenwelt abgeschnitten!
01:10„Let's Dance"-Profi seit kurzem in Beziehung – sie planen bereits Babys!
01:05Kuh-Kidnapping! Diebe entführen Tier – auf Autorückbank
01:48Brillen-Chaos und Mega-Stau – alle wollen dieses Himmelsspektakel sehen
00:56Begraben unter fünfstöckigem Haus! Baby und Mann aus Erdbeben-Trümmern gerettet
01:23„Tut mir nicht gut!" RTL-Moderator zieht Schlussstrich
01:48Mordgeständnis auf YouTube! Ex-Politiker erschießt Freund – und stellt sich im Livestream
01:02Strandbesucher buddeln XXL-Loch – dann beginnt der Todeskampf!
00:48Tattoo bei 190 km/h! Funky Matas sticht sich Weltrekord im freien Fall
Der Verwaltungschef des Landkreises, Rob Kelly, hatte zuvor von „äußerst verheerenden und tödlichen“ Überflutungen gesprochen. Weiter erklärte er, zwar seien Sturzfluten wie diese üblich in der Gegend, die das „gefährlichste Flusstal der USA“ sei. Die Überschwemmung nun sei aber unerwartet gewesen. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, sicherte die Unterstützung „aller verfügbaren Kräfte” zu. „Wir werden nicht aufhören, bis wir alle gefunden haben”, versicherte der Gouverneur.
In Texas waren bereits Mitte Juni bei einer Sturzflut im südöstlich von Kerr gelegenen San Antonio mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. (uvo/afp/dpa)


