Nachbarn hören ihre SchreieVierfach-Mutter (†39) von Müllpresse zerquetscht – weil sie ihre Handtasche retten wollte!

Eine kleine Sache kostet ihr das Leben!
Michelle Montgomery (39) stürzte beim Suchen nach ihrer Handtasche einen Schacht hinunter, landete in einer Müllpresse und starb an ihren schweren Verletzungen. Doch warum die vierfache Mutter überhaupt am Unglücksort war und ihre Tasche verlor, ist unklar.
Michelle (†39) bei lebendigem Leib zermalmt
Die Mutter von vier Kindern aus Brooklyn (New York) stürzte wahrscheinlich am 31. Januar in den Müllschacht eines Appartements, als sie versuchte, ihre Handtasche zurückzuholen. Das teilte die Polizei mit, wie New York Post berichtet. Die Müllpresse zerquetschte Michelle dann bei lebendigem Leib, ihre Leiche landete dann mit dem Hausmüll zusammen in Plastiktüten.
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Doch wie genau geriet die Frau dort hinein? „Unsere derzeitige Theorie ist, dass sie möglicherweise einen Gegenstand in den Schacht fallen ließ, ihn zurückholen wollte und dabei kopfüber in den Schacht fiel“, sagt Joseph Kenny, Chef der Kriminalpolizei von New York. Michelles Lederhandtasche und ihr Ausweis seien am Tatort gefunden worden, daher sind das vermutlich die Stücke, die sie zurückholen wollte.
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Müllpresse verursacht schwerste Verletzungen
Michelles Überreste wurden laut Angaben der Polizei am Morgen des 1. Februar in einem großen Sack entdeckt, der den Müll aus dem Schacht im Keller des Gebäudes sammelt. Die Leiche wies gebrochene Rippen und tiefe Schnittwunden an Kopf und Oberkörper sowie Verletzungen am Oberschenkel und Becken auf – alles verursacht durch die Müllpresse!

Vor dem tragischen Unfall und ihrem Tod schrie Michelle lautstark um Hilfe. „Wir haben zahlreiche Zeugen, die aussagen, dass sie Schreie aus dem Schacht im zweiten Stock gehört haben“, so Kenny. Doch es kam keine Hilfe.
Warum war Michelle (†39) in dem fremden Gebäude?
Michelle lebte mit ihrem Ehemann Anthony Echevarria (37) und den Kindern – darunter ihr zehn Monate alter Sohn – in einem anderen Gebäudekomplex, nur ein paar Kilometer von dem Ort entfernt, an dem sie starb. Am Abend ihres Todes ging sie mit Freunden in eine Bar und betrat später das Gebäude, zu dem sie laut Polizei offenbar keine Verbindung hatte.
„Es ist schockierend, weil sie dieses Haus lebendig, voller Energie und glücklich mit Freunden verlassen hat und nie zurückgekommen ist“, sagte ihr Ehemann. „Ich habe erwartet, dass meine Frau nach Hause zurückkommt.“
Verwendete Quellen: New York Post


