Fahrer Nikita und 14-Jährige totSchwer verletzt – aber noch am Leben! Sophia (15) saß im Todesauto von Nidda
Ihre Eltern bleiben den ganzen Morgen an Sophias Krankenbett.
Acht Jugendliche steigen am Mittwochmittag (19. August) gemeinsam in einen Mazda, nur sechs von ihnen sind wenig später noch am Leben. Auch die 15-jährige Sophia erlebt den so schrecklichen Unfall im hessischen Nidda mit – nun liegt sie mit gebrochenen Knochen in der Klinik.
Sophia überlebt tödlichen Unfall in Nidda (Hessen)
Der rechte Arm und der rechte Oberschenkel des Mädchens sind gebrochen, unter Schmerzen erholt sie sich im Krankenhaus in Offenbach. Ihre Eltern sind den ganzen Vormittag bei ihr, besuchen am Mittag dann die Unfallstelle bei Nidda. Den Ort, an dem Fahrer Nikita und eine weitere Insassin ihr Leben so brutal verlieren.
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Gemeinsam mit sieben weiteren Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren setzt sich Nikita am Mittwoch in das Auto seines Vaters, entwendet es für eine Spritztour, die in einer Tragödie endet. Die Gruppe verunglückt nur wenig später. Zwei der Jugendlichen befinden sich während der Fahrt im Kofferraum, erzählen Sophias Eltern RTL. Nikita kannte ihre Tochter aus der Alteburgschule Nidda.

Weitere Autoinsassen verletzt
Das Auto stieß auf einer Landstraße bei Nidda im Wetteraukreis frontal mit einem Anhänger zusammen, der für Markierungsarbeiten vor einer Verkehrsinsel abgestellt worden war. Aus noch unklarer Ursache kam das Auto mit den Jugendlichen links von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Anhänger, der in einen Lastwagen geschoben wurde.
Im Führerhaus des Lastwagens befanden sich drei Arbeiter. Zwei von ihnen wurden verletzt, einer schwer. Beide wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tragödie laufen noch – während Sophias Eltern ganz eng an der Seite ihrer verletzten Tochter sind.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, afp


