Grausame Details zu Mord an Carolina Flores GómezSchönheitskönigin hingerichtet! Partner soll Baby an Leiche gestillt haben

Dieser Fall macht sprachlos.
Nach dem Mord an einer mexikanischen Schönheitskönigin kommen verstörende Details ans Licht. Ihr Partner soll gegenüber der Polizei erklärt haben, er habe versucht, das Baby an der Leiche zu stillen.
Baby an Leiche von mexikanischer Schönheitskönigin gestillt?
„Ich habe das Baby versorgt“ – mit dieser Erklärung soll Alejandro Gómez die Ermittler konfrontiert haben. Wie der „Daily Star“ berichtet, habe der Partner von Schönheitskönigin Carolina Flores Gómez ausgesagt, er habe versucht, das gemeinsame Kind noch an ihrer Leiche zu stillen, weil die 27-Jährige ihr Baby zu Lebzeiten gestillt habe. Die Ermittler haben diese Darstellung bislang nicht bestätigt. Alejandro Gómez ist derzeit nicht festgenommen, steht aber weiter im Fokus der Untersuchungen.
Lese-Tipp: Ex-Schönheitskönigin per Kopfschuss hingerichtet – Schwiegermutter unter Verdacht
Im Video: Schießerei an Pyramide in Mexiko – Touristin stirbt
Mord an mexikanischer Schönheitskönigin: Familie wirft dem Partner Verzögerung vor
Besonders brisant im Mordfall ist bislang die Frage, warum die Behörden erst am nächsten Tag alarmiert wurden. Schon früh wurde bekannt, dass Carolina Flores Gómez offenbar bereits rund 24 Stunden tot gewesen sein könnte, bevor ihr Mann den Notruf absetzte. Die Mutter der Schönheitskönigin wirft Alejandro Gómez vor, den Leichnam bewusst in der Wohnung gelassen zu haben, ohne sich beim Notruf zu melden, damit die tatverdächtige Schwiegermutter fliehen konnte. Auch ein mögliches Erbe in Millionenhöhe wird inzwischen als denkbares Motiv diskutiert.
Lese-Tipp: Wunder in Mexiko! Verschütteter Bergarbeiter nach zwei Wochen lebend gerettet
Carolina Flores Gómez: Was zum Mord an der mexikanischen Schönheitskönigin bislang bekannt ist
Fest steht bisher: Die frühere Miss Teen Universe Baja California, Carolina Flores Gómez, wurde am 15. April im noblen Stadtteil Polanco in Mexiko-Stadt erschossen. Die Schwiegermutter gilt bislang als Hauptverdächtige. Sie soll nach der Tat geflohen sein. Der Fall löste in Mexiko Entsetzen aus, viele fordern, die Tat als Femizid zu behandeln. Die Ermittlungen laufen.
Verwendete Quellen: Daily Star, People Magazin, Hola, Instagram/queens.mexico


