Gesundheitsupdate nach schwerem SturzHerbert Reul nach Hüftbruch operiert – jetzt spricht er aus Klinik!

Erst der Schock, dann direkt die Operation!
Nach seinem folgenschweren Sturz im Polizeipräsidium Wuppertal musste NRW-Innenminister Herbert Reul (74) noch am selben Abend unters Messer. Jetzt meldet sich Reul erstmals nach dem Eingriff selbst zu Wort – und verrät, was ihm bei seiner Genesung besonders schwerfallen dürfte.
„Die Hüfte ist repariert!“ NRW-Innenminister meldet sich nach OP
Die Operation ist überstanden! Nach seinem folgenschweren Sturz im Polizeipräsidium Wuppertal am Freitag (9. Oktober) muss Herbert Reul noch am selben Abend unters Messer. Der 74-Jährige hatte sich beim Stolpern über eine schmale Treppenstufe die Hüfte gebrochen. „Erst hatte ich kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“, stellte er kurz nach dem Sturz klar.
Doch jetzt gibt es gute Nachrichten aus dem Krankenhaus: Die Operation ist erfolgreich verlaufen – oder, um es mit den eigenen Worten des NRW-Innenministers zu sagen: „Die Hüfte ist repariert“!
Denn Reul meldet sich am Samstag (10. Oktober) bereits selbst aus dem Krankenbett zu Wort und blickt nach vorne: „Jetzt gilt es, schnell wieder auf die Beine zu kommen“, erklärt er laut dpa.
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„Das tut richtig gut!“ Herbert Reul richtet persönliche Worte an seine Unterstützer
Besonders dankbar zeigt sich Reul gegenüber den Medizinern und dem Pflegepersonal. „Ich danke den Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften, die sich großartig um mich kümmern“, erklärt der 74-Jährige.
Doch auch die vielen Genesungswünsche lassen den NRW-Innenminister offenbar nicht kalt. „Und ich danke den vielen, vielen Menschen, die mit ihren besten Wünschen an mich gedacht haben. Das tut richtig gut“, sagt Reul.
Doch bis der CDU-Politiker wieder seinen gewohnten Alltag aufnehmen kann, dürfte noch etwas Geduld gefragt sein – und ausgerechnet damit hat er offenbar so seine Schwierigkeiten!
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„Jetzt heißt es: Trainieren und vor allem geduldig sein, wobei mir das besonders schwer fallen wird”
„Jetzt heißt es: Trainieren und vor allem geduldig sein, wobei mir das besonders schwer fallen wird“, erklärt er. Schließlich hat der CDU-Politiker große Pläne: Reul will bei der Landtagswahl im April 2027 erneut antreten. Rückendeckung hat er bereits vom CDU-Kreisvorstand im Rheinisch-Bergischen Kreis bekommen, der ihn einstimmig als Kandidaten vorgeschlagen hat. Am 16. Oktober soll die Aufstellungsversammlung endgültig über seine Nominierung entscheiden.
Doch jetzt muss Reul erst einmal auf größere Termine verzichten.
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Erst Probleme beim Sprechen, dann der Sturz – Reul erlebt nächsten gesundheitlichen Rückschlag
Der Hüftbruch ist nicht der erste gesundheitliche Rückschlag für Herbert Reul in diesem Jahr. Erst einen Tag vor seinem Unfall hatte der NRW-Innenminister öffentlich über seine Probleme beim Sprechen berichtet. Am Donnerstag (8. Oktober) erklärte er, dass er sich in den Sommerferien einem medizinischen Eingriff unterzogen hatte, um das Zittern einer Hand zu beseitigen. Seitdem hat er Schwierigkeiten bei der Aussprache. Woher diese kommen, ist weiterhin unklar.
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Zuletzt hatten sogar Gerüchte über einen möglichen Schlaganfall die Runde gemacht, wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete. Reul selbst versuchte, die Sorgen um seine Gesundheit zu zerstreuen. „Ich bin gesund und munter, aber sprachlich etwas lädiert“, erklärte er im Innenausschuss des NRW-Landtags.
Nur einen Tag später folgte der Sturz mit dem Hüftbruch. Immerhin ist die Operation inzwischen erfolgreich überstanden. Wann der 74-Jährige wieder größere dienstliche Termine wahrnehmen kann, bleibt allerdings offen.
Verwendete Quellen: dpa, KST
































