Nach Horror-Unfall in Mexiko„Oliver wird leben!” – Junge (1) kommt bald nach Hause

Auf diese Nachricht hat die Familie so sehnsüchtig gewartet.
Der kleine Oliver kann das Krankenhaus demnächst verlassen und bei seinen Liebsten zuhause sein. Er war bei einem schrecklichen Unfall in Mexiko schwer verletzt worden und lag im Koma.
Unfall in Mexiko: Van kracht mit Geldtransporter zusammen

„Oliver wird leben!”, sagt sein Vater Stefan Staub (43) am Dienstag erleichtert zu RTL. „Er hat eine schwere Verletzung an der Wirbelsäule, aber im Kopf ist er ganz der Alte. 100 Prozent unser Olli. Er hört uns, er sieht uns, reagiert – und er kämpft wie ein Löwe.”
Am Gründonnerstag (17. April) erlebt Familie Staub in Mexiko den Horror. Ihr weißer Toyota-Van kracht mit einem gepanzerten Geldtransporter zusammen. Der Van wird meterweit mitgeschleift und prallt gegen einen Schildermast. Stefan Staub, seine Frau Laura, die Zwillingssöhne Julian und Sebastian (4) und Oliver kommen ins Krankenhaus.
Oliver braucht zuhause einen speziellen Raum

Oliver ist am schwersten verletzt, er kämpft um sein Leben. Die oberen Halswirbel C1 bis C3 sind gebrochen, er war 20 Minuten ohne Sauerstoff. Mehr als eine Woche lang liegt er im Koma und wacht dann von allein auf. Doch die Ungewissheit bleibt: Die Familie muss noch mehrere Tage warten, bis die Ärzte testen, ob Olivers Gehirn bei dem Unfall geschädigt worden ist.
Jetzt die Neuigkeit, auf die die Familie so sehr gehofft hat. „Die Ärzte haben es uns heute bestätigt: Sein Geist ist klar. Und nach so vielen schlechten Nachrichten ist das endlich ein guter Tag”, erzählt Stefan Staub, der aus Heidenheim (Baden-Württemberg) stammt. „Das Krankenhaus meinte, dass wir zuhause einen Raum brauchen, der wie ein Krankenzimmer aussieht – mit Beatmungsgerät und Notbatterie. Die stellen uns das jetzt alles zusammen. Dazu benötigt er täglich Unterstützung von Spezialisten, um Übungen zu machen. Aber das ist gerade alles egal für uns; wir gehen den Weg und freuen uns über diese Chance.”
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Mexiko: Oliver wird im Krankenhaus operiert – dann kann er nach Hause
Bevor er nach Hause kann, muss der Einjährige noch dreimal operiert werden – im Brustbereich für die Beatmungsgeräte und am Bauch für die Nahrungszufuhr. „Klingt hart, aber wir wollen diesen Weg mit ihm gehen”, versichert Olivers Vater.
„Die Ärzte sagen, dass er in acht bis zwölf Wochen nach Hause darf beziehungsweise dass dies realistisch ist.” Er hofft auf weitere Unterstützung durch eine Spendenaktion, die Freunde der Familie ins Leben gerufen haben.
Stefan Staub und seine Frau Laura haben das Krankenhaus am Dienstag erstmals seit zwölf Tagen verlassen. Die Erleichterung ist ihnen anzusehen –aber auch die Erschöpfung. Olivers vierjährige Geschwister sind bei Verwandten und Freunden untergekommen. Doch sie sind trotzdem immer dabei: über Videotelefonate mit Mama und Papa.


