Erste Zigarette endet brenzlig13-Jährige wollen heimlich rauchen und setzen Haus in Brand

Das wird ihnen wohl eine Lehre sein.
Zwei 13-Jährige schleichen sich in Massing in Niederbayern in ein leer stehendes Haus, um dort offenbar ungestört ihre erste Zigarette zu rauchen. Doch dann fällt einem der Teenager die brennende Zigarette auf eine alte Matratze. Wenig später steht das Gebäude in Flammen.
Brennende Zigarette fällt auf Matratze
Am Montag (31. August) schleichen sich die beiden 13-Jährigen in das unbewohnte Gebäude auf einem alten landwirtschaftlichen Anwesen im Landkreis Rottal-Inn. Dort wollen sie nach Angaben der Polizei zum ersten Mal rauchen. Doch das geht gewaltig schief: Einem der beiden fällt die brennende Zigarette auf eine alte Matratze. Diese fängt sofort Feuer. Die Flammen breiten sich schnell aus und greifen schließlich auch auf den Dachstuhl über.
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Teenager versuchen noch, die Flammen zu löschen
Die beiden 13-Jährigen versuchen zunächst selbst, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Doch gegen die Flammen haben sie keine Chance. Schließlich laufen sie nach Hause. Dort erfährt die Mutter der Jugendlichen von dem Brand und setzt den Notruf ab. Doch die Feuerwehr kann das Gebäude nicht mehr retten, es wird durch den Brand vollständig zerstört. Der entstandenen Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 50.000 Euro.
Für einen der beiden Teenager hat der missglückte erste Rauchversuch nun auch Ermittlungen zur Folge. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Strafrechtlich verantwortlich gemacht werden kann der 13-Jährige allerdings nicht. Kinder unter 14 Jahren gelten in Deutschland als schuldunfähig. (nha)
Verwendete Quellen: Polizei, dpa





























