„Das Schwerste ist nicht das, was vor mir liegt …”Schock für jungen Vater! Ärzte geben Craig nur noch wenige Monate

Im Mai 2025 beginnt für Craig Dunn ein Albtraum.
Im Mai 2025 beginnt für Craig Dunn ein Albtraum.
Gofundme / Jamiee-Rose Gibb

Für Craig Dunn und seine Familie bricht eine Welt zusammen.
Nur zehn Monate nach seiner Krebsdiagnose ist der aggressive Hirntumor zurück – und inzwischen hat sich die Krankheit weiter ausgebreitet. Die Ärzte können ihn nicht mehr heilen. Dabei will der Familienvater aus dem englischen Sunderland einfach nur Zeit mit seiner Tochter verbringen.

Vater an Krebs erkrankt! Ärzte können Craigs Hirntumor nicht mehr heilen

Im Mai 2025 beginnt für Craig Dunn ein Albtraum. Der Familienvater leidet unter starken Kopfschmerzen, Ärzte stellen schließlich ein Medulloblastom fest. Dabei handelt es sich um einen seltenen, aggressiven Hirntumor. Craig lässt sich am Gehirn operieren, anschließend folgen Bestrahlung und Chemotherapie.

Doch nur zehn Monate nach Diagnose und Behandlung kehrt der Tumor zurück. Nach einer weiteren Operation und umfangreichen Untersuchungen folgt die niederschmetternde Nachricht: Wegen der schnellen Rückkehr gilt Craigs Tumor inzwischen als hochaggressiv. Zudem habe sich der Krebs bereits auf seine Wirbelsäule ausgebreitet.

Für Craig, seine Partnerin Nabela und ihre kleine Tochter Serena bedeutet das eine kaum vorstellbare Gewissheit. Es gibt keine Behandlung mehr, die den Familienvater aus Sunderland heilen kann. Weitere Therapien sollen lediglich versuchen, das Fortschreiten seiner Krankheit zu verlangsamen. Besonders hart ist die Prognose: Craig bleiben demnach möglicherweise nur noch wenige Monate bis etwa ein Jahr. Wie viel gemeinsame Zeit der Familie tatsächlich bleibt, ist ungewiss.

„Das Schwerste ist nicht das, was vor mir liegt, sondern das Wissen, dass meine Tochter aufwachsen wird, ohne sich wirklich an mich zu erinnern”, postet er auf Facebook. „Sie wird mich nur durch Fotos, Videos und die Geschichten kennenlernen, die andere über mich erzählen. Dieser Gedanke bricht mir mehr als alles andere das Herz. Das liebenswerteste und süßeste Mädchen, das man sich vorstellen kann, hat es nicht verdient, ihren Papa zu verlieren. Ihren größten Fan.”

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Craig will jeden Moment mit seiner Familie nutzen – emotionaler Spendenaufruf

Genau auf diese gemeinsame Zeit konzentriert sich Craig jetzt. Er möchte mit Nabela und Serena Erinnerungen schaffen und die verbleibenden Momente mit seiner Familie so intensiv wie möglich erleben. Doch neben der emotionalen Belastung kommen große finanzielle Sorgen hinzu. Bereits 2018 war Craignschwer an einer Sepsis erkrankt und musste notoperiert werden. Aufgrund seiner Krankengeschichte habe er danach keine Lebensversicherung mehr abschließen können.

Familienfreundin Jamiee-Rose Gibb hat deshalb einen Aufruf für die Familie gestartet. „Diese Spendenaktion wurde ins Leben gerufen, um einige dieser Belastungen zu mildern. Jede Unterstützung trägt dazu bei, Nabela und Serena finanzielle Sicherheit zu geben, laufende Ausgaben zu decken und es Craig und seiner Familie zu ermöglichen, sich in dieser kostbaren gemeinsamen Zeit auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt“, heißt es darin. Die Anteilnahme ist riesig: Auf GoFundMe sind inzwischen umgerechnet rund 116.000 Euro zusammengekommen. Mehr als 4000 Menschen haben für Craig und seine Familie gespendet.

Verwendete Quellen: GoFundMe und Facebook