Ungewöhnlicher Unfall E-Scooter mit 110 km/h: Flucht vor Polizei endet mit Sturz

Dumm gelaufen!
Mit einem viel zu schnellen E-Scooter hat ein Mann in Zürich vergeblich versucht, der Polizei zu entkommen. Bei einer Geschwindigkeitsmessung der Polizei stellte sich später heraus: Statt der erlaubten 20 konnte der Scooter 110 Kilometer in der Stunde erreichen. „Zu schnell – aber nicht für die Polizei”, kommentiert die Stadtpolizei den Vorfall.
Verfolgungsjagd mit Blaulicht
Polizisten fiel der Fahrer mit dem Scooter - in der Schweiz Elektro-Trottinett genannt - auf, weil er offensichtlich zu schnell unterwegs war. Wie die Polizei weiter berichtet, wollte sie ihn anhalten und kontrollieren, aber der Mann sprintete weiter, mit dem Blaulichtfahrzeug der Polizei im Nacken.
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In einer Kurve habe er die Gewalt über den Scooter verloren, eine Straßenbahn gestreift und sei gestürzt. Er habe vergeblich versucht, zu Fuß zu flüchten. Die Polizei hat den Scooter festgestellt und zeigt den Schweizer an, wie sie berichtet. (dpa)


