Tödlicher Unfall im Landkreis Rostock Arbeiter stürzt von Funkturm 60 Meter in die Tiefe

Tragisches Unglück bei einer Reparatur.
Ein aus Polen stammender Mann stürzt am Dienstag (10. Juni) in Schlemmin (Mecklenburg-Vorpommern) bei Arbeiten an einem Funkturm in die Tiefe. Der 57-Jähriger stirbt noch am Unfallort. Warum er 60 Meter tief fällt, ist noch unklar.
Arbeitsunfall am Funkturm in Schlemmin
Der Mitarbeiter einer Fachfirma für Betonsanierungen sei gegen 14.10 Uhr bei Bützow verunglückt, so die Polizei Rostock. Der 57-Jährige habe dort Reparaturarbeiten durchgeführt. Rettungskräfte eilen zum Unglücksort, einem Funkturm im Landkreis Rostock. Doch sie können dem Polen nicht mehr helfen, der Mann stirbt.
Lese-Tipp: Nach Arbeitsunfall schwer verletzt – Deutscher erleidet Herzstillstand
02:19Auf dieses Maß achten viele nicht beim Schuhkauf
01:04„Ich bin 'ne Nackte!“ selfiesandra überrascht mit intimem Geständnis
01:11An Mobilfunkmast gefesselt! Dorfbewohner nehmen Techniker als Geisel
07:25Christian Rach hält Kontakt zu Gastronomen aus seiner „Restauranttester“-Zeit
04:26Training für Feuerwehrfrauen
01:22Elefant mit Traktorreifen um Hals entdeckt – Lebensgefahr!
00:42Nach Schiffbruch! Eine Kühlbox rettet Mann vor dem Ertrinken
00:20Vorschau
00:20Vorschau
00:48Gefangen im toten Winkel! Mutter rettet Sohn vor Lkw-Rädern
01:14Sohn seit Tagen vermisst – während Pressekonferenz bekommt Mutter DIESE Nachricht!
01:20Neue Chance mit Bill Kaulitz? Jannik Kontalis gesteht: „Wir lieben uns!“
15:44Abnehmen mit Pille
14:46Eigenmarken bei Lebensmitteln im Vergleich zu Markenprodukten
02:52Ein Tag im Orient bei Johanna
01:34Gänsehaut-Moment bei „Die Höhle der Löwen" – deswegen ist Frank Thelen IHR Held
00:54Vorschau
00:20Vorschau
01:16Rebecca Sillaber sieht ihren entführten Sohn endlich wieder
02:17RTL-Moderatorin Jana Wosnitza möchte keine Komplimente über ihren Körper
Die Polizei ruft Beamte der Kriminalpolizei hinzu, um zu klären, warum es zu dem tödlichen Arbeitsunfall kam. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf „strafbares Handeln”. Warum der 57-Jährige im Moment des Unfalls nicht so gesichert war, dass der Sturz aus größer Höhe verhindert wurde, wird laut Nordkurier weiter untersucht. (lha)


