Jede Schwester hat ihre AufgabeKiffen in Kutten – bei diesen Nonnen dreht sich alles um Cannabis

Nonnen, die kiffen und entspannt an einem Joint ziehen?
Das klingt völlig verrückt. Doch für die „Sisters of Valley” in Kalifornien ist das ganz normal. Mit dem Glauben nehmen sie es nicht so ernst, dafür aber mit dem heiligen Kraut. Mittlerweile sind die Damen weltberühmt - und haben mit ihren Pflänzchen schon richtig viel Geld verdient, wie unser Video zeigt!

Für die einen sind sie Heilsbringerinnen, für andere pure Blasphemie

Dieser Anblick ist, nun ja, gewöhnungsbedürftig.

Wenn Schwester Kate und ihre Schwestern durch die Stadt Merced in Kalifornien fahren, fallen sie auf. Und das wollen sie auch! Denn es ist dieser alles andere als christliche Lebensstil, der die Sisters of Valley berühmt gemacht hat. Für die einen sind sie Heilsbringerinnen - für die anderen pure Blasphemie.

Wir besuchen die Schwestern auf ihrer Farm in Kalifornien. Und schnell wird klar, worum es hier wirklich geht: Alles dreht sich um die für sie heilige Pflanze Cannabis! Angefangen hat alles mit Schwester Kate. „Es war ein niederländischer Arzt, der fragte: Haben Sie schon mal Cannabis geraucht? Sie müssen mehr davon rauchen, aber lassen Sie die Finger von Kaffee und Alkohol“, erzählt sie uns bei unserem Besuch.

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Strenge Regeln für die heilige Pflanze

Ein eher fragwürdiger Ratschlag - der aber trotzdem Kates Leben verändern sollte! Die Amerikanerin, die als Wirtschaftspädagogin arbeitete und mitten im Leben stand, beschloss 2011, auf einer Farm Hanfpflanzen anzubauen. Seitdem haben sich ihr mehrere Frauen angeschlossen!

Jede Schwester hat ihre Aufgabe und es gibt strenge Regeln im Umgang mit der für sie heiligen Pflanze.

Wie die Schwestern zusammenleben und wie sie ihren Lebensunterhalt verdienen, erfahrt ihr im Video! (ija)