Größter Fehler

DARUM sollten Sie Mitesser NIEMALS ausdrücken!

Mitesser sollten Sie auf keinen Fall mit den Händen ausdrücken. Das kann schlimme Folgen haben.
Mitesser sollten Sie auf keinen Fall mit den Händen ausdrücken. Das kann schlimme Folgen haben.
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12. Mai 2022 - 14:44 Uhr

Finger weg! Sichten wir einen Mitesser auf unserer Nase oder unserem Kinn, können wir gar nicht schnell genug sein. In Sekundenschnelle wird an der verstopfen Pore herumgefummelt. Aber Vorsicht! Das Ausdrücken von Mitessern kann ganz unschöne Konsequenzen haben. Im schlimmsten Fall machen wir alles viel schlimmer. Wir erklären, wie es besser geht.

Darum sollten Sie Mitesser auf keinen Fall ausdrücken

Pickel und Mitesser sind am schnellsten mit der Hand ausgedrückt. Für den einen oder anderen ist der Handgriff schon intuitiv, der andere findet es befriedigend, wie der Mitesser sich verabschiedet. Problem aber: Durch das Quetschen der Haut können sich fiese Entzündungen bilden.

Grund hierfür sind unsere Fingernägel, unter denen sich Bakterien aller Art ansammeln und die Poren weiter verunreinigen. Nicht zu unterschätzen sind zudem kleine Blessuren, die wir vom Zusammendrücken der Haut beim Mitesserentfernen davontragen. Diese können kleine Narben hinterlassen oder sich fies entzünden.

Peel-off-Maske gegen Mitesser

Eine gute Alternative zum Knibbeln mit den Fingern ist eine sogenannte Peel-off-Maske mit Salycilsäure und Aktivkohle, um die Poren tiefgehend zu reinigen. Ein Beispiel ist in etwa die Black Mask von Soena*. Durch die Verwendung der Maske werden Mitesser sanft entfernt, indem die Maske vorsichtig abgezogen wird. Pflegende Inhaltsstoffe sorgen für ein geschmeidiges Hautgefühl nach der Behandlung.

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So funktioniert es:

  1. Gesicht mit warmem Wasser oder einem warmen Handtuch reinigen. Das öffnet die Poren im Vorfeld.
  2. Black Mask gleichmäßig auf die Haut auftragen. Augen- und Mundpartie aussparen. Zum Auftragen liegt ein Pinsel bei, der die dickflüssige Masse gut verteilt.
  3. Anti-Mitesser-Maske austrocknen lassen.
  4. Die schwarze Maske von den Rändern bis zur Mitte des Gesichts vorsichtig abziehen.
  5. Rückstände mit lauwarmem Wasser sanft entfernen.
  6. Im Anschluss eine Tages- oder Feuchtigkeitscreme auftragen. Das Gesicht kann sich nach der Behandlung etwas gespannt anfühlen.

Porensauger gegen Mitesser: Der Mini-Staubsauger macht den Verunreinigungen den Garaus

Stellen Sie sich den Porenreiniger wie eine Art Mini-Staubsauger vor, der die Poren mithilfe eines Vakuums von Mitessern, Talg und Unreinheiten befreit. Der Porenreiniger wird sanft über die Haut gefahren und saugt sich an der Hautoberfläche fest. Damit Sie nicht von der Saugkraft überrascht werden, sollten Sie das Gadget am Handballen ausprobieren.

Highlight: Porensauger wie die von Zoe Ayla* kommen für verschiedene Hauttypen und damit mit verschiedenen Aufsätzen.

Mitesser: Nicht ausdrücken, sondern richtig behandeln

Wie Sie sehen, gibt es schonende Optionen, einen Mitesser loszuwerden. Wer lieber die Finger verwendet, muss mit fiesen Entzündungen rechnen, die am Ende des Tages sogar schlimmer aussehen als die verunreinigten Poren selbst. Masken, Cremes oder Gadgets wie der Porensauger schaffen Abhilfe und dürfen daher ernst genommen werden. Auch, wenn es manchmal in den Fingern kribbelt …

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