Benjamin Cole (57) brach seiner Tochter die Wirbelsäule Trotz psychischer Probleme: Kinds-Mörder wird nach 20 Jahren hingerichtet

Dieser Tod löst in den USA Diskussionen aus. Nach 20 Jahren im Gefängnis ist Benjamin Cole durch eine tödliche Injektion im Oklahoma State Penitentiary hingerichtet worden. Er hatte seine 9 Monate alte Tochter ermordet, weil er ein Video-Spiel spielen wollte. Allerdings bestehen Zweifel, dass der psychisch kranke Mann sein Urteil verstanden hat.
Cole hatte psychische Probleme
Der 57-Jährige hatte seine weinende Tochter getötet, weil er offenbar ungestört sein Video-Spiel weiterspielen wollte. Doch ob er seine Tat damals überhaupt begreifen konnte, ist fraglich. Cole litt unter psychischen Problemen, die wohl durch Hirnschäden und extremen Missbrauch in der Kindheit verursacht wurden, erklärten seine Anwälte. Deshalb habe er sich nie schuldig bekannt und seine Taten gestanden. Vermutlich hat er also auch sein Todesurteil nicht begreifen können.
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An diesem Argument hielten sich auch seine Anwälte fest. In letzter Minute reichten sie eine Klage beim Gericht ein - in der Hoffnung, dass Cole als „geisteskrank“ eingestuft wird. Doch der Oberste Gerichtshof sah die psychischen Probleme nicht und lehnte ab. Der Staat ordnete stattdessen eine Beurteilung durch einen Staatsarzt an, der den Mörder für voll kooperativ befand - und damit das Todesurteil freigab. (xas)


