OnlyFans führt zu Kündigungen an US-SchuleSchon wieder! Schule entlässt ZWEI Lehrerinnen wegen freizügigen Fotos

Gefeuert wegen zu viel nackter Haut!
Megan Gaither ist Lehrerin an einer Schule in St. Louis, USA – doch jetzt wurde sie gefeuert. Sie glaubt, es liegt an ihrem neuen OnlyFans-Account und will die Suspendierung nicht akzeptieren. „Ich habe nichts falsch gemacht!“, sagt sie laut CNN.
OnlyFans sollte ihre Schulden bezahlen
Weil sie freizügige Fotos im Netz gepostet hat, hat die St. Clairs Schule in den USA die Lehrerin Megan Gaither vom Dienst freigestellt. „Ich verstehe schon, wie das aussieht. Aber ich glaube nicht, dass ich etwas falsch gemacht habe!“, sagt Megan über ihre Suspendierung.
Dabei ging es der Amerikanerin nie darum, reich zu werden. Sie wollte einfach nur ihre Schulden bezahlen. „Für mein Lehrer-Studium musste ich 126.000 US-Dollar bezahlen“, erzählt sie CNN. In den USA sind die Studiengebühren sehr hoch. Eine solche Summe ist keine Seltenheit. Doch mit ihrem Jahresgehalt von 47.000 US-Dollar wird sie diese Schulden in naher Zukunft nicht zurückzahlen können.
Für einen zweiten Job – etwa Nachhilfeunterricht – blieb der Lehrerin nebenbei keine Zeit. Und so kam Megan die Idee des OnlyFans-Accounts. Seit Mitte 2023 hat sie freizügige Bilder gepostet, doch ihr Gesicht habe sie nie gezeigt.
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Auch Kollegin Brianna hat OnlyFans-Account - und wird suspendiert
Dabei ist sie nicht die erste Lehrerin an ihrer Schule, der das passiert. Brianna Coppage hat an der gleichen Schule unterrichtet – bis ihr OnlyFans-Account die Runde gemacht hat. Als Megan von der Suspendierung ihrer Kollegin und Freundin hört, löscht sie ihren eigenen Account sofort. Doch es ist zu spät.
Die Eltern einiger Schüler teilen das Bild auf X, ehemals Twitter. Auch Schüler schreiben ihr Briefe und Nachrichten. „Ich habe viel geweint“, erinnert sich Megan. Daraufhin stellt die Schule sie vom Unterrichten frei – allerdings mit einer anderen Begründung. „Weil das Verfahren noch läuft, darf ich den vermeintlichen Grund aus rechtlichen Gründen nicht nennen“, sagt sie. Doch sie ist sich sicher: Die wahre Ursache sind die freizügigen Fotos im Netz.
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Megan denkt sich: Jetzt erst recht!
Jetzt bereut Megan ihre Entscheidung: „Ich wollte nicht, dass es so ausgeht. Ich würde sofort das ganze Geld zurückgeben. Wenn ich könnte, würde ich zum Sommeranfang zurückspringen und keinen Account bei Onlyfans anlegen. Ich liebe meinen Job und ich liebe es, zu unterrichten.“
Dennoch lebt sie aktuell nach dem Motto: Jetzt erst recht! Denn nach ihrer Suspendierung hat Megan einen neuen OnlyFans-Account eröffnet. Dieses Mal mit ihrem echten Namen und Ganzkörperfotos. In nur 14 Tagen habe sie damit rund 65.000 Euro verdient – mehr als sonst in einem Jahr.
Ob sie in Zukunft wieder unterrichten darf, ist unklar. Auf Nachfrage eines lokalen Fernsehsenders wollte sich weder die Schule noch der Schuldistrikt zu den Vorwürfen äußern. (lra)





























