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Auf diese drei Eigenschaften kommt es an

Test: Das sind die besten Inline-Skates für Kinder

31. März 2021 - 12:59 Uhr

Wir haben den Test gemacht

Auf Rollen über den Asphalt flitzen, das macht Spaß! Gerade jetzt, wo das Wetter so schön frühlingshaft ist. Und klar: Eltern wollen, dass die Inline-Skates für Ihre Kinder qualitativ hochwertig und vor allem sicher sind. Doch muss es da immer ein teures Modell sein oder reicht auch eine preiswertere Variante? Wir haben den Test mit einer Familie gemacht - teuer oder preiswert: Welches Modell hat gut abgeschnitten? Das Resultat sehen Sie im Video. Inline-Skate-Lehrer Heiko Scherer verrät weiter unten, worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.

Kinderfüße wachsen schnell

Joy und Anton lieben es auf Rollen unterwegs zu sein. Bisher hat Mama Nadine beim Kauf aber immer nur auf eins geachtet: "Da schaut man natürlich drauf, dass Modell nicht so teuer ist, weil man halt weiß: Kinderfüße wachsen schnell."

Doch wie tief muss man in Tasche greifen und was sollten gute Skates können? Inlineskate-Trainer Heiko Scherer weiß, worauf es ankommt: "Auch ein günstiger Skate kann diese Voraussetzungen erfüllen. Die muss man nur prüfen."

Und das machen wir: Joy probiert ein günstiges Modell von Smyths und ein teures von SkatePro. Anton testet günstige Inliner von Decathlon und teurere von Real. Wie die Modelle abgeschnitten haben in Punkto Fahrgefühl, Handhabung, Qualität und Sicherheit sehen Sie in unserem Video.

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Heiko Scherer
Heiko Scherer ist Inline-Skate-Lehrer aus Dresden - er weiß, worauf es beim Kauf ankommt.
© RTL, LSO, RTL News

Inline-Skate-Profi rät: Diese drei Merkmale sollten die Skates haben

Worauf sie beim Kauf unbedingt achten sollten? Das sind die drei goldenen Tipps von Inliner-Profi Heiko Scherer zusammengefasst:

  • Tipp 1: Auf jeden Fall keine Inline-Skates mit Kunststoffbremsen nehmen, sondern besser immer welche aus Gummi. Der Grund: Kunststoffbremsen haben eine schlechtere Bremswirkung und verschleißen sehr schnell.

  • Tipp 2: Die Schiene, also der untere Teil, in dem die Räder befestigt sind, sollte aus Aluminium und nicht aus Plastik sein. Denn: Dieses Material macht die Schienen sehr steif und stabil und sorgt so für eine bessere Kraftübertragung im Vergleich Schienen aus Verbundwerkstoffen.

  • Tipp 3: Ein Softboot ist immer einem Hartschalenboot vorzuziehen. Denn: Anders als Hardbootskates, bei denen die Außenhülle des Schuhs aus hartem Kunststoff besteht, sind Softboots aus weichen Materialien und dabei in aller Regel aus Stoff angefertigt.

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In den 90ern galt Inlineskating als der Trendsport schlechthin. Heute feiern die besonderen Rollschuhe ihr Comeback und erfreuen sich vor allem in Zeiten von Corona großer Beliebtheit. Das Fahren bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Es macht nicht nur großen Spaß, sondern ist außerdem eine gute Alternative für jene, die das Joggen satthaben, sich aber trotzdem nach Bewegung sehnen.

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