Aus gesundheitlichen Gründen kann sie nicht bei der Familie sein

Super süß und super tapfer: Fürstin Charlènes Zwillinge pflanzen ihrer Klinik-Mutti einen Baum

Daumen hoch für den Mama-Baum! Gabriella und Jacques probieren sich im Garten- und Landschaftsbau aus.
Daumen hoch für den Mama-Baum! Gabriella und Jacques probieren sich im Garten- und Landschaftsbau aus.
© Getty

25. November 2021 - 13:40 Uhr

Entzückende Baumpflanz-Aktion für Monacos Fürstin

Weil sie erkannt hat, dass sie Hilfe braucht, hält sich Fürstin Charlène von Monaco (43) derzeit in einer geheimen Klinik außerhalb des Landes auf. Derweil verzücken ihre Liebsten, Albert (63) und die Zwillinge Gabriella und Jacques ( beide 6), mit einer rührenden Geste für sie.

So tapfer ehren die Twins ihre royale Mutter Charlène

So traut vereint wie hier sind Albert und seine Herzensdame im Moment leider nicht. Als Mini-Ersatz müssen die Bäume zu ihren Ehren herhalten.
So traut vereint wie hier sind Albert und seine Herzensdame im Moment leider nicht. Als Mini-Ersatz müssen die Bäume zu ihren Ehren herhalten.
© dpa, Claude Paris, TC alh gfh sab

Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques zeigen in der schwierigen Lage eine Stärke, mit der sie glatt Bäume ausreißen könnten. Für ihre schmerzlich vermisste Mama reißen sie jedoch keine Bäume aus – sie pflanzen lieber welche!

Diese stammen aus dem Heimatland der Adeligen, aus Südafrika. Beim Einpflanzen der Jacaranda-Bäume am 24. November entstanden dabei ans Herz gehende Momente und Bilder. Bewaffnet mit roten Schaufeln, machte sich Charlènes Nachwuchs emsig ans schöne Werk. Dabei glänzte die kleine Prinzessin Gabriella in einem grauen Kleid und hohen, schwarzen Stiefeln. Süßes Detail: Herzchen-Verzierungen an der Frontseite. Eine niedliche Botschaft an ihre Mutter, die sich in einer Luxusklinik in der Schweiz aufhalten soll? Würde zumindest gut zu den putzigen Schildchen passen, auf die sie und ihr Bruder am Nationalfeiertag Liebesbotschaften an die Mama gekritzelt hatten.

Ihr Bruder Jacques machte bei der Pflanzaktion im roten Pulli – passend zur Schaufel – und mit hervorblitzendem weißen Hemdkragen ebenfalls eine prima Figur. Während die Kids lediglich mit Mini-Schaufeln hantierten, packte ihr Vater Albert schweres Gerät aus. Im navyblauen Sakko und in grauer Hose – eben gewohnt unaufgeregt gekleidet – steckte er behände einen Spaten ins Erdreich.

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Fast so niedlich wie Gabriellas Herzchen-Kleid: Albert beugte sich bei der Aktion zu seiner Tochter hinab und strich ihr über den Rücken. Diese väterlich-kümmernde Geste kann die Prinzessin momentan sicher gut gebrauchen.

Vor Monaten war Mutter Charlène nach Südafrika aufgebrochen, im Auftrag des Tierschutzes. Dort hatte sie dann aber wegen einer komplizierten HNO-Infektion festgehangen. Ein Insider will, wie "Page Six" berichtet, sogar wissen, dass sie fast die Hälfte ihres Gewichts wegen der Krankheit verloren hatte und fast gestorben wäre.

Nach sieben langen Monaten und angeblich mehreren Operationen konnte die Royal kürzlich endlich zurück zu ihrer Familie nach Monaco. Das war Anfang November, doch lang hielt die Wiedersehensfreude nicht an. Den Nationalfeiertag Ende November konnte Alberts Gattin nicht mitfeiern. Laut dem Fürsten habe sie erkannt, dass sie Hilfe brauche, weswegen sie sich die nun in einer Klinik sucht. Angeblich liegt die Einrichtung in Zürich und soll extrem kostspielig sein. Wann Charlène von dort zurückkehren wird, steht bislang noch in den Sternen. Bis dahin muss ihre Familie wohl oder übel mit den Bäumen vorlieb nehmen. (nos)