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Monaco

Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat und liegt an der französischen Mittelmeerküste. Monaco ist eine konstitutionelle Monarchie.

Monaco picture alliance / dpa

Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat an der französischen Mittelmeerküste und nach dem Vatikanstaat der zweitkleinste Staat der Welt.

Bekannt durch sein berühmtes Spielkasino wird Monaco mit sehr wohlhabenden Menschen verbunden, die dort weder eine Einkommens- noch Erbschaftssteuer zahlen müssen. Zwar ist der Staat nicht Mitglied der Europäischen Union, dennoch gibt er eigene Euromünzen heraus.

Monaco hat bei rund 37.550 Einwohnern (Stand Dezember 2016) eine Fläche von 2,03 km². Die Bevölkerungsdichte beträgt 18.589 Einwohner pro km² und ist somit die höchste Dichte aller Länder weltweit. Die Gründung des Stadtstaates geht auf den Bau einer genuesischen Festung zurück, die am 10. Juni 1215 dort begonnen wurde, wo sich der Fürstenpalast befindet. Dieses Datum gilt als Gründungstag des Staates. In einem 1918 mit Frankreich unterzeichneten Abkommen wurde die Unabhängigkeit von Frankreich garantiert. Die spätere Verfassung trat 1962 in Kraft, 1993 erfolgte die Aufnahme in die Vereinten Nationen. Monaco ist eine konstitutionelle Monarchie, dessen Staatsoberhaupt der jeweils regierende Fürst ist. Das regierende Staatsoberhaupt ist Fürst Albert II., der dieses Amt nach dem Tode seines Vaters Rainier antrat.

In Monaco befinden sich zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, zu denen die Oper (Opéra de Monaco), die Tanzakademie und das Ozeanographische Museum gehören. Der Exotische Garten befindet sich in großer Höhe und bietet Besuchern einen Panoramablick über den Stadtstaat. Im Jahr 1929 wurde erstmals das legendäre Autorennen Grand Prix von Monaco veranstaltet. Auch die Rallye Monte Carlo hat eine Route, die durch den Stadtstaat führt.

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