Prinz William und Herzogin Kate: Queen Elizabeth darf sich mit in die Erziehung einmischen

24. August 2018 - 9:40 Uhr

Seit 300 Jahren

Unglaublich: Herzogin Kate und Prinz William haben nicht das alleinige Sorgerecht für ihre eigenen Kinder! Dahinter steckt ein mehr als 300 Jahre altes Gesetz, das kaum jemand kennt.

Wie sieht es bei den zukünftigen Kindern von Harry und Meghan aus?

Obwohl sich die britischen Royals wirklich modern geben - ganz in der Neuzeit sind sie noch nicht angekommen. Bei der Erziehung ihrer Kinder George, Charlotte und Louis, haben Herzogin Kate und Prinz William nämlich nicht das Sagen, sondern die Queen. Dieses Gesetz wurde 1717 unter der Herrschaft von König George I. erlassen. Dieser hatte ein schlechtes Verhältnis zu seinem Sohn und wollte sich auf diese Weise zum Vormund seiner Enkelkinder machen.

"Jeder Vater und jede Mutter findet das absurd, aber wir dürfen eines nicht vergessen: Am Ende hat die Königin das letzte Wort", erklärt Royal-Experte Michael Begasse. Das würde vor allem die Erziehung und die Partnerwahl betreffen. Nach dem Tod der Queen hätte Prinz Charles das Zepter in der Hand.

Aber wie sähe es eigentlich mit dem Nachwuchs von Harry und Meghan aus? Glaubt man dem amerikanischen Klatschblatt "Globe", plant das frisch verheiratete Paar, ein Kind aus Afrika zu adoptieren. Ob die Queen da ein Mitspracherecht hätte und wie sehr sie sich letzten Endes wirklich in die Erziehung einmischt, erfahren Sie im Video.