Körbchengröße ZDirektor warnt Eltern: Lehrerin mit XXL-Brüsten unterrichtet jetzt an seiner Schule

Kayla Lemieux mit XXL-Brüsten.
Kayla Lemieux aus Kanada arbeitet als Lehrerin. Die Eltern sind von ihren XXL-Brüsten alles andere als begeistert.
Twitter/Martin Richard

Kayla Lemieux ist Lehrerin und eine Erscheinung für sich.
Stolz trägt sie Körbchengröße Z vor sich her! Das sorgte für eine gewaltige Kontroverse an ihrer alten Schule, die sie schließlich verließ. Jetzt ist sie an einer neuen Schule – die direkt einmal einen Brief an die Eltern richtet.

Schulleiter warnt Eltern mit Memo

Die Eltern der Schüler der Nora Frances Henderson Secondary School in Hamilton im kanadischen Ontario wurden direkt vor „Protesten“ und „Störungen“ gewarnt, berichtet die Toronto Sun. Schulleiter Tom Fisher schreibt in dem Memo: „Wir haben die Verpflichtung, die Rechte des Einzelnen zu wahren und jeden mit Würde und Respekt zu behandeln.“ Sollte es tatsächlich zu Protesten kommen, werde die Schule die Eltern weiter auf dem Laufenden halten.

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Namentlich genannt wird Lemieux in dem Memo nicht. Der Direktor schreibt von einer „erfahrenen Pädagogin“, die kürzlich wegen der Art und Weise, wie sie sich mit ihrem Geschlecht identifiziere, in der Öffentlichkeit stand. Er betonte weiterhin, dass es derzeit keine Sicherheitsbedenken an der Schule gebe, man sich aber auf etwaige Szenarien einstelle. Das beinhalte unter anderem, dass die Schule nicht jederzeit bedingungslos betreten werden könne. Welche Fächer genau Lemieux unterrichten wird, ist unklar. Ebenfalls unklar: Wieso Lemieux ihre alte Schule überhaupt verließ.

Lehrerin behauptet: Brüste sind echt und keine Prothesen

Über das direkte persönliche Umfeld der Frau ist wenig bekannt: Zwar heißt es immer wieder, Kayla Lemieux sei eine Trans-Person, sie sagt allerdings von sich selbst, sie sei intergeschlechtlich geboren worden. Also weder als Mann noch als Frau. Ihre großen Brüste kämen daher, dass sie eine seltene Krankheit habe, die eine „Hormonempfindlichkeit gegenüber Östrogen“ hervorrufe. Das habe zu einem enormen Brustwachstum geführt – ihre Brüste seien echt und keine Prothese.

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Bewiesen ist die Diagnose offenbar nicht. Danach zu fragen, hält Lemieux laut Toronto Sun für unangebracht: „Ich persönlich halte die Brustgröße für irrelevant. Ich habe beschlossen, mein Schweigen zu brechen und meinen Namen neben meine Aussagen zu setzen, und jetzt werde ich aufgefordert, Beweise zu liefern.“ Angeblich soll es ein Foto geben, dass die Lehrerin ohne Brust-Prothesen und blonde Perücke zeigt. Sie weist energisch daraufhin, dass dieses Bild nicht sie zeige. Lemieux hofft, eigenen Aussagen nach, dass sie bald nicht mehr so im Zentrum der Aufmerksamkeit stehe, schreibt die Toronto Sun.

Diagnose hin oder her: Die Brüste von Kayla sind definitiv auffällig, ebenso wie ihre blonde Perücke. Dass sie damit wohl an jeder Schule Gesprächsthema sein dürfte, steht außer Frage. (eon)