Mann verletzt, Frau ruft die Polizei Hund beißt Herrchen beim Sex - jetzt soll er eingeschläfert werden

Dieses Schäferstündchen soll für einen American Bully tödlich enden – das will zumindest ein englisches Gericht!
Hund Hank hat beim Sex zugebissen. Keinen Artgenossen, sondern sein Herrchen Scott Thurston, der sich beim Liebesspiel mit seiner Partnerin Leanne vergnügte. Bis Hank ihn biss. Scott trug Wunden am Arm und am Kinn davon. Leanne rief die Polizei, die Hank einkassierte und Anzeige erstattete, wie die Zeitung Mirror berichtet.
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Die Partnerin sagt: „Ich liebe den Hund, aber ich kann ihn nicht in der Nähe meiner Kinder haben“
Aufnahmen einer Bodycam zeigten, wie Thurston das Tier festhält und versucht, ihm einen Maulkorb anzulegen, so das Blatt weiter. Dabei sei Leanne zu hören, die sagt: „Ich habe vier Kinder, ich liebe den Hund, aber ich kann ihn nicht in der Nähe meiner Kinder haben.“
Lese-Tipp: Rettung in letzter Sekunde: diese Hunde standen auf der Todesliste
Der Fall landete vor Gericht und das kannte keine Gnade: Herrchen musste 920 Euro Strafe zahlen und Hank soll eingeschläfert werden. Thurston hat Hank allerdings längst verziehen und Berufung gegen das Todesurteil eingelegt. Sein Anwalt sagt, es habe nie andere Zwischenfälle mit dem Hund gegeben.
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England verbietet American Bullys künftig
Die Hunderasse American Bully ist umstritten, ihre Haltung in England ist nur unter strengen Auflagen möglich. Ab 2024 soll die Rasse komplett verboten werden, sie darf nicht mehr gezüchtet und gehandelt werden.
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Ab Februar 2024 ist der Besitz eines American Bully nur noch mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. Die Regierung hat zudem angeordnet, dass sämtliche American Bullys, die in Tierheimen untergebracht sind, eingeschläfert werden müssen. (uvo)


