Gefährlicher Trend in RusslandPaar hält Puma als Haustier in Wohnung
Aus der Masse herausstechen, auffallen und so die eigene Geltungssucht befriedigen, das sind wohl die Hauptmotive für Menschen, die sich exotische Haustiere halten. Ein Trend, der besonders in Russland zunimmt und der den betroffenen Tieren unfassbares Leid bringt. Denn: Pumas, Tiger, Löwen und Bären haben in den eigenen vier Wänden nichts zu suchen. Selbst für Zoos ist es teilweise schwer, die Wildtiere ihren Bedürfnissen entsprechend unterzubringen. Deshalb ist es auch in Russland seit 2020 eigentlich verboten Wildtiere zu halten. Doch es gibt einen florierenden Schwarzmarkt und deshalb landen Tiere, wie der Puma in unserem Video, immer noch viel zu oft in den Besitz von Privatpersonen.
![DIESES FOTO WIRD VON DER RUSSISCHEN STAATSAGENTUR TASS ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. [RUSSIA, REPUBLIC OF TATARSTAN - JUNE 18, 2026: Russia's President Vladimir Putin during a press conference following plenary sessions at the Russia-ASEAN Summit at the Kazan Expo Exhibition Centre in Bolshiye Kabany. Sergei Bobylev/POOL/TASS]](https://www.rtl.de/img/30984211/1781801058/c3_4/1920/dieses-foto-wird-von-der-russischen-staatsagentur-tass-zur-verfuegung-gestellt-russia-republic-of-tatarstan-june-18-2026-russias-president-vladimir-putin-during-a-press-conference-following-plenary-sessions-at-the-russia-asean-summit-at-the-kazan-expo-exhibition-centre-in-bolshiye-kabany-sergei-bobylevpooltass.webp)































