Malik Harris hätte "Lord of the Lost" weiter oben gesehen"Die Jungs haben das super gemacht"

Anna (links) und Elisa (rechts) auf dem Sofa mit dem deutschen ESC-Kandidaten von 2022, Malik Harris.
Malik Harris schaut den Song Contest 2023 mit Anna (20) und Elisa (21).. Die beiden jungen Frauen haben den gemeinsamen ESC-Abend bei einer Aktion von booking.com ergattert.
booking.com

Er weiß, wie sich das anfühlt.
Malik Harris tritt 2022 für Deutschland beim ESC an und wird Letzter. Mit dem Ausgang des diesjährigen ESC ist er alles andere als zufrieden.

Im Video: "Lord of the Lost" im Verlierer-Interview nach ESC-Pleite

Loreen aus Schweden gewinnt als erste Frau den ESC zwei Mal

Lorine Zineb is the winner of the Eurovision song contest 2023 in Liverpool, UK.
Pictured: Loreen
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Loreen im Glück (hinten) - die Lords ziemlich lost (vorn)
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Das war nix! Deutschland holt beim ESC (inzwischen fast schon traditionell) den letzten Platz. Düdümm. Loreen aus Schweden triumphiert. Sie ist die ERSTE Frau, die den ESC zwei Mal gewinnt. Malis Harris schaut den Song Contest in seinem Studio mit Freunden und zwei Fans. Der 25-Jährige sagt zu RTL: „Ich freue mich natürlich für Loreen und Schweden, aber ich hätte andere Länder weiter oben gesehen.“ Da ist er nicht allein. In der Halle in Liverpool und beim Zuschauervoting ganz vorn: Finnland! Doch die Punkte setzten sich aus der Bewertung der Jurys UND der Zuschauer in aller Welt zusammen – und da hatte Schweden die Nase vorn.

Lese-Tipp: Alles ESC-Infos in unserem Liveticker

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Im Video: ESC-Gewinnerin Loreen im Sieger-Interview

Malik Harris hätte "Lord of the Lost" mehr gegönnt

Dass wir wieder ganz hinten landen – für Malik Harris unverständlich: „Ich finde es schade, dass Deutschland wieder verloren hat, denn die Jungs haben das super gemacht.“

Und was sagen die Verlierer von Lord of the Lost? „Natürlich ist das hart, auf dem letzten Platz zu landen. Wir haben auch echt nicht damit gerechnet. Wir dachten: Wir schaffen mindestens vorletzter oder drittletzter“, erklärt Sänger Chris Harms in der Nacht zum Sonntag in Liverpool. „Es bleibt die große Frage: Wen schicken wir? Das ist gerade so mein Gedanke.“ (mit dpa)