„Es war so wunderschön”Sharon Stone spricht über Nahtoderfahrung mit fünf Lichtkugeln

Ein helles weißes Licht, verstorbene Freunde und fünf geheimnisvolle Kugeln.
Sharon Stone blickt im Podcast „Mayim Bialik’s Breakdown“ auf Erfahrungen zurück, die ihre Sicht auf Leben und Tod grundlegend verändert haben. Die Schauspielerin spricht dabei auch über ihre Nahtoderfahrung nach ihrem schweren Schlaganfall.
Sharon Stone beschreibt ihre Nahtoderfahrung
Stone erinnert sich daran, wie sie sich mit hoher Geschwindigkeit durch ein sehr helles, weißes Licht bewegt habe. Am Ende dieses Lichts seien plötzlich Menschen aufgetaucht, die sie kannte und die bereits gestorben waren. „Ich sah einige meiner Freunde, die bereits verstorben waren“, erzählt die „Basic Instinct“-Ikone. Für Stone ist diese Erinnerung keineswegs beängstigend. Im Gegenteil. „Es war einfach wunderschön“, sagt sie über diesen außergewöhnlichen Moment.
Der schwere Schlaganfall stellte Stones Leben auf den Kopf. Wie es auf der offiziellen Seite des Podcasts heißt, musste sie während ihrer jahrelangen Genesung unter anderem wieder lesen lernen und ihre motorischen Fähigkeiten neu aufbauen. Die Schauspielerin ist heute überzeugt, dass die Seele den Tod überdauert.
Sharon Stone erscheinen fünf mysteriöse Lichtkugeln
Stone erzählt von fünf sogenannten „Orbs“, also kugelförmigen Lichterscheinungen. „Diese fünf Lichtkugeln erschienen mir und sie sprachen mit mir“, schildert Stone im Podcast. Dabei sei es um eine für sie existenzielle Frage gegangen. Sie habe nicht gewusst, ob sie auf der Erde bleiben oder sterben solle.
Nach Stones Erinnerung hätten ihr die Lichtkugeln eine klare Antwort gegeben: „Du sollst bleiben.“ Doch die Botschaft sei noch weiter gegangen. Ihre Bestimmung erfordere es, dass die fünf Erscheinungen bei ihr blieben, hätten sie ihr vermittelt.
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„Das Licht hat mich gerettet“
Auch über ihre Karriere und deren Schattenseiten spricht Sharon Stone mit Mayim Bialik und Co-Host Jonathan Cohen. Besonders ihr Welterfolg mit dem Erotikthriller „Basic Instinct“ 1992 habe ihr Leben verändert. Sie sei damals sehr jung und unerfahren gewesen. Der plötzliche Ruhm habe Türen geöffnet, dadurch seien aber auch „dunkle Menschen“ und „dunkle Dinge“ in ihr Leben gekommen. Heute fasst Stone ihre Erfahrungen mit einem bildhaften Vergleich zusammen: Nur weil der Teufel auf einer Cocktailparty ein interessanter Mensch sei, müsse man ihm noch lange keinen Platz anbieten.
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Auf die Feststellung, sie habe sich damals womöglich selbst ein Stück weit verloren, antwortet Stone deutlich: „Ja, aber das Licht hat mich gerettet.“ Ihre außergewöhnlichen Erfahrungen haben die Hollywood-Ikone bis heute geprägt. Spiritualität, Intuition und die Frage nach dem Bewusstsein nehmen inzwischen einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein. Die komplette Unterhaltung mit Sharon Stone ist seit dem 8. September bei „Mayim Bialik’s Breakdown“ zu sehen und zu hören.
Verwendete Quellen: Bialik Breakdown, Instagram / bialikbreakdown
































