Noch im Pyjama meldet sich Ana Maria Ferschiki mit dieser Kampfansage im Internet.
„Guten Morgen, Jochen Schweizer, wir kennen uns nicht, aber deine Tochter kennt unsere Kinder.”
Anfang Januar sind die Ferschis von Dubai nach Grünwald bei München gezogen. Hier lebt auch Unternehmer und früherer Höhle der Löwen Investor Jochen Schweizer. Mit seiner Familie zwischen den Töchtern kam es jetzt angeblich zu einer Auseinandersetzung, erzählt jetzt Anna Maria.
„Sie fahren mit dem gleichen Bus. Deine Tochter geht in eine höhere Klasse als unsere Kinder und benimmt sich unseren Kindern gegenüber fragwürdig. Schubsen unsere Tochter, sagen, sie soll hinten stehen bleiben. Sie dreht gerade ein Tik Tok in einer sehr frechen, dominanten und sehr unangenehmen Art.”
Deshalb soll Bushido seine beiden Töchter zur Bushaltestelle begleitet haben und Jochen Schweizers 15-jährige Tochter direkt konfrontiert haben vor den Augen ihres Vaters. Und auch der meldet sich jetzt zu Wort.
„Ich habe mit meiner Tochter gesprochen und wir haben wirklich ein tiefes Vertrauensverhältnis. Und sie weist diese Vorwürfe absolut zurück.”
Vor Ort scheint die Situation fast eskaliert zu sein, wie Schweitzer schreibt.
„Er beschuldigte sie, in einem nach meiner Wahrnehmung deutlich unangemessenen sowie aggressiven und einschüchternden Ton seine Tochter geschubst zu haben. Nach meiner Erinnerung verband er dies sinngemäß mit der Aussage, dass das Verhalten meiner Tochter Konsequenzen haben werde, sollte so etwas noch einmal passieren.”
Schweizer betont, das sei ein Gedächtnisprotokoll, er könne nicht mehr alles wortgetreu wiedergeben. Uns stellt sich aber so oder so die Frage Muss man einen Streit der minderjährigen Kinder auf Social Media austragen? Wollen wir am Abend auch von den Promis bei der 150 Jahr Feier im Frankfurter Hof wissen?
„Also ich finde, sie sollten das untereinander klären.”
„Ich kenne zufälligerweise beide relativ gut. Ich weiß beide zu schätzen. Das sind ganz tolle Leute. Vielleicht sollte ich mal zu dieser Bushaltestelle gehen und Frieden stiften.”
„Muss nicht in die Öffentlichkeit. Ich finde einfach nur schade.”
Zumindest Jochen Schweizer bietet an, er stünde für ein Gespräch bereit. Persönlich, abseits der sozialen Medien. Wäre ja schon mal ein guter Schritt. Und vielleicht haben sich die Kinder längst wieder vertragen, während die Erwachsenen noch zoffen.