„Wie skrupellos kann ein Mensch sein?”Laura und Pietros Baby auf der Intensivstation heimlich gefilmt!

Noch heute leidet sie unter dem Erlebten.
Anfang 2023 bekommen Laura Maria Rypa (30) und Pietro Lombardi (34) ihr erstes gemeinsames Kind – zwei Monate zu früh kommt der Keine damals zu Welt. Und während er auf der Intensivstation liegt, macht eine andere Mutter heimlich Bilder des Babys und leitet sie weiter.
Lauras erstes Baby kam zwei Monate zu früh zur Welt
Ihre erste Schwangerschaft war ohnehin schon keine leichte. Ende 2022 kommt die schwangere Laura Maria Rypa wegen einer Gebärmutterhalsverkürzung ins Krankenhaus. „Je nachdem wie kurz der Gebärmutterhals ist, steigt natürlich das Risiko für eine Frühgeburt”, erklärt sie damals. Und tatsächlich kommt ihr Sohn dann auch zwei Monate zu früh zur Welt und muss zunächst auf der Intensivstation behandelt werden.
Als wäre es nicht schon genug, dass sich die frischgebackene Mutter um ihr Baby sorgt, missachtet in dieser verletzlichen Zeit auch noch eine fremde Person ihre Privatsphäre – und die ihres Neugeborenen. Darüber hat die 30-Jährige jetzt im „deep und deutlich”-Talk gesprochen.
Fremde Mutter verschickt Bilder und Videos des Lombardi-Babys
„Es hat sich dann herausgestellt, dass eine Mutter, die selbst ein Kind auf der Intensivstation liegen hatte, Videos von meinem Kind gemacht hat und das weitergeleitet hat”, erzählt Laura im „deep und deutlich”-Talk. Die Folge: Vor dem Krankenhaus versammelt sich die Presse.
„Du bist zum ersten Mal Mama geworden, du hast ein Kind, das auf der Intensivstation liegt und damit musst du dich gerade auch noch auseinandersetzen”, fasst Laura die Situation im Gespräch mit Aminata Belli zusammen. Noch heute fragt sie sich: „Wie skrupellos kann ein Mensch sein?”
Niemals hätte sie gedacht, dass ein Mensch zu so etwas fähig sein kann – schon gar nicht, wenn er sich selbst in genau der gleichen Situation befindet.
Lese-Tipp: Laura Maria Rypa ganz offen: Darum zerbrach die Liebe zu Pietro
Video-Tipp: Laura Maria Rypa macht Jugendsünde rückgängig
Laura und Pietro entscheiden sich, die Frau nicht zu verklagen
„Wir haben halt rausgefunden, welche Mutter das war”, erzählt Laura Maria Rypa weiter. Die Frau sei dann zu einem Gespräch mit Lauras Ex-Partner Pietro Lombardi und dem Klinikleiter eingeladen worden. Das Krankhaus habe sie verklagen wollen, „weil sonst auch der Ruf vom Krankenhaus geschädigt ist.” Doch das hätten Laura und Pietro nicht übers Herz gebracht. „Weil sie war selber Mutter eines Frühchens und alleinerziehend”, erklärt sie. Es sei schon genug für eine Mutter, das durchzustehen.
Dennoch sagt die heute 30-Jährige rückblickend: „Ich hätte mir alles anders gewünscht.” Und noch heute geht ihr das Erlebte sichtlich nah: Immer wieder kommen ihr während des Gesprächs die Tränen.
Laura wünsche sich, dass die Menschen verstehen, dass nur weil eine Person in der Öffentlichkeit steht, sie nicht zwangsläufig ihr ganzes Leben in der Öffentlichkeit wissen möchte – und schon gar nicht ihre Kinder.
Verwendete Quelle: Instagram/deep.und.deutlich


