RTL enthüllt die Namen!Diese neun Stars und Bands wollen für Deutschland zum ESC 2026

Sie moderieren gemeinsam das deutsche Finale: Hazel Brugger und Barbara Schöneberger
Sie moderieren gemeinsam das deutsche Finale: Hazel Brugger und Barbara Schöneberger (Archivbild)
picture alliance/dpa | Hannes Albert/Britta Pedersen
von Anke Jonschker, Roger Saha und Thorsten Berger

Sie sind unsere Kandidaten für den deutschen ESC-Vorentscheid 2026!
RTL.de kennt die Namen aller neun Bands und Stars, die am 28. Februar in einer mehrstündigen ARD-Show das deutsche Ticket für den Eurovision Song Contest in Wien (Finale am 16. Mai) lösen wollen. Klar ist: Nur einer von ihnen kann unser Land im Finale des größten Musikwettbewerbs der Welt vertreten.

ESC 2026: Wer folgt auf Abor&Tynna?

Das Rätselraten hat ein Ende! Insgesamt neun Kandidaten schickt der SWR, der sich seit diesem Jahr federführend um die deutsche Teilnahme kümmert, am 28. Februar ins Rennen. Moderiert wird die Show von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger.

Mit dabei sind dann:

  • Sarah Engels mit dem Song Fire

  • wavvyboi - black glitter

  • BELA - Herz

  • Laura Nahr - Wonderland

  • Molly Sue - Optimist

  • Myle - A OK

  • Ragazzki - Ciao Ragazzki

  • Malou Lovis - when i’m with you

  • Dreamboys The Band - Jeanie

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Die bekanntesten Namen im Teilnehmerfeld: Sarah Engels, die als Zweitplatzierte von DSDS 2011 ihre Karriere bei RTL gestartet hat. Und Malou Lovis, Gewinnerin der 13. Staffel von „The Voice of Germany” aus dem Jahr 2023.

Aus neun mach drei – mit einer Jury

Wird es denn ein Televoting geben? Die Antwort lautet: ja! Die Zuschauer dürfen entscheiden, wen sie nach Wien schicken wollen. Mit einer kleinen Einschränkung. Wie der SWR in seiner Pressemitteilung schreibt, soll zunächst eine „hochkarätig besetzte 20-köpfige internationale Jury” die neun Acts bewerten. Die ihrer Meinung nach drei aussichtsreichsten Kandidaten stellen sich dann dem Televoting der Zuschauer.

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Warum findet der ESC 2026 in Wien statt?

Der österreichische Countertenor Johannes „JJ” Pietsch (24) hat den Wettbewerb im vergangenen Jahr mit „Wasted Love” in Basel gewonnen. Es ist Standard, dass das Gewinnerland den nächsten ESC austrägt. Einzige Ausnahme der letzten Jahrzehnte: Die Ukraine gewann mit dem Kalush Orchestra und ihrem Song „Stefania” 2022 in Italien. Aufgrund des russischen Angriffskrieges wurde entschieden, den Wettbewerb 2023 im Land des Zweitplatzierten auszutragen – Großbritannien mit Liverpool löste diese Aufgabe brillant.

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Und auch wenn die guten deutschen Ergebnisse der letzten Jahre buchstäblich an einer Hand abzählbar sind: Es zählt der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“. Das gilt auch für die Kandidaten des deutschen Finales in diesem Jahr. Wenn sie am 16. Mai die Bühne betreten, sehen ihnen im Schnitt 160 Millionen Menschen zu. Welche andere Musikveranstaltung kann das schon von sich behaupten?

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Pressemitteilung SWR