Aufatmen bei Mama Verona PoothRocco (14) ist endlich wieder mit seiner Familie vereint

Endlich sind sie wieder zusammen!
Nach tagelangem Bangen ist Rocco Pooth wohlbehalten in Deutschland gelandet. Vater Franjo holte den 14-Jährigen persönlich aus Dubai ab – die Reise dorthin war eine Odyssee über mehrere Länder und Kontinente.
Rocco Pooth ist zurück in Deutschland
Am Freitagabend (6. März) ist Rocco Pooth gemeinsam mit seinem Vater Franjo (56) sowie Louisa Büscher, der Freundin seines älteren Bruders San Diego (22), am Flughafen Düsseldorf gelandet. Die Gruppe kam laut einem Bericht der Bild mit einer Maschine aus Istanbul an. Für Verona Pooth (57), die die bangen Stunden und Tage in Deutschland verfolgt hatte, endet damit eine Phase der Ungewissheit.
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Rocco hatte sich zum Zeitpunkt der Eskalation im Nahen Osten in Dubai aufgehalten. Mit der Verschärfung der Lage in der Region und der damit einhergehenden Streichung zahlreicher Flüge saß der Teenager in der Metropole am Persischen Golf fest. Der 14-Jährige war dabei nicht auf sich allein gestellt: Louisa sowie die Eltern eines Freundes kümmerten sich vor Ort um ihn. Doch als die Lage eskalierte, entschied Franjo Pooth, selbst zu reisen.
36 Stunden unterwegs! Auf eigene Faust durch den Nahen Osten
Der Weg nach Dubai gestaltete sich schwierig. Weil die Fluglage rund um die Region angespannt war, flog Franjo Pooth laut dem Bild zunächst über Istanbul und Kairo nach Riad in Saudi-Arabien. Von dort aus setzte er die Reise mit dem Auto fort, bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate – wo ihn ein Fahrer in einem gepanzerten Fahrzeug in Empfang nahm und nach Dubai brachte. Insgesamt war der Familienvater nach eigenen Angaben mehr als 36 Stunden unterwegs. „Endlich bin ich bei meinem Kleinen und Louisa. Was für eine Odyssee. Müde bin ich, aber happy. Es ist alles gut”, sagte er der Zeitung nach seiner Ankunft.
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Bereits am Mittwoch hatte er bestätigt, in Dubai eingetroffen zu sein. „Rocco war happy. Natürlich. Louisa auch. Ist doch was anderes, wenn der Papa da ist”, ließ er damals wissen. Für den 56-Jährigen stand außer Frage, dass er seinen Sohn nicht allein durch die Krise navigieren lässt – auch wenn das bedeutete, auf eigene Faust quer durch den Nahen Osten zu reisen.
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Verona Pooth: „Drei Bilder, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram”
Verona Pooth meldete sich derweil auf Instagram zu Wort. Und ihre Zeilen ließen keinen Zweifel daran, wie sehr sie die zurückliegenden Tage mitgenommen hatten. „Heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram”, schrieb die Unternehmerin und Moderatorin zu einem Post, in dem sie sich erstmals öffentlich zu der Situation äußerte. „Sie zeigen die wahre Schönheit: Liebe, Mut und Zusammenhalt zwischen drei Menschen, die mein Leben sind.” Zwei der Fotos zeigen Franjo und Rocco in inniger Umarmung, ein weiteres ist ein Selfie mit Louisa.

Mit dem Happy End im Blick fand Verona Pooth am Ende auch nachdenkliche Worte. „Dieser Moment hat mir gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann - von einer Minute auf die andere”, schrieb sie. Und richtete einen eindringlichen Appell an ihre Follower: „Es gibt immer einen Weg. Ich danke dem Universum, dass sie wohlauf sind. Niemand ist wirklich sicher. Es kann jeden jederzeit treffen. Darüber sollten wir alle einmal nachdenken.” (spot on news/dga)
Verwendete Quellen: Spot on news


