Drama um beste Freundin von Vera Int-VeenTV-Moderatorin Andrea Plewig verliert Auge bei Böller-Unfall

„Plötzlich lag ich auf dem Boden.”
Astro-TV-Moderatorin Andrea Plewig will nur ein paar Silvesterraketen steigen lassen. Doch dabei kommt es zu einem verheerenden Zwischenfall, der sie schwer verletzt zurücklässt.
Andrea Plewig auf einem Auge blind!
Der TV-Star war nie ein großer Fan von Raketen und der Böllerei. Doch nach einem schockierenden Vorfall am Silvesterabend, den Plewig jetzt selbst öffentlich macht, setzt sie sich ab sofort dafür ein, dass Böller für normale Bürger verboten werden.
Lese-Tipp: Verhandlungen um Böllerverbot: Gibt es bald ein Ende der Knallerei?
Bei Instagram erzählt die 55-Jährige: „Wir hatten nur ein paar Raketen und drei Batterien. Alles gut vorbereitet, ausgepackt, Zündschnüre freigelegt, die Kinder in sicherer Entfernung.” Sie habe nicht im Ansatz daran gedacht, dass bei legalen Raketen aus dem Supermarkt etwas passieren würde.
Im Interview mit Bild schildert sie, was sich abspielte, als sie eine der Batterien anzündete: „Sie ging sofort los, ich stand noch da. Die Druckluft vor der Explosion hat mich im Auge getroffen. Plötzlich lag ich auf dem Boden.”
Video-Tipp: Böller-Wahnsinn in Bielefeld! Zwei 18-Jährige sterben durch selbstgebaute Pyrotechnik
Seither wurde sie zweimal am Auge operiert. Und jetzt ist klar: Auf dem linken Auge wird sie für immer blind sein. Dabei hatte sich die beliebte Moderatorin, deren beste Freundin RTL-Showlegende Vera Int-Veen ist, gerade erst von ihrer Brustkrebs-Erkrankung erholt! Ob sie auf den Bildschirm zurückkehrt? Unklar.
Plewig möchte nun dafür sorgen, dass Feuerwerk bestenfalls nur noch in professionelle Hände gegeben wird. Dafür hat sie mit der Wunde am Auge ein Video für ihre Fans aufgenommen und eine Petition gegen das Böllern verlinkt.
Lese-Tipp: Wie Vera Int-Veen ihrer besten Freundin im Kampf gegen Brustkrebs beisteht
Sie möchte es nicht mehr hinnehmen, dass Menschen durch die Böller in Gefahr geraten, sich verletzen oder sogar zu Tode kommen. Oder dass Einsatzkräfte mit Böllern angegriffen werden. Sie habe die Petition unterschrieben. Und zwar „nicht aus Angst, sondern aus Vernunft!“
































