US-Präsident Trump spottet in Washington über den französischen Präsidenten Macron. Am Dienstag hielt Trump vor Republikanern eine Rede – unter anderem über Zölle. Dabei spottete er über ein angebliches Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
„Emmanuel, wissen Sie, Emmanuel Macron. Macron – ich liebe den französischen Akzent. Emmanuel. Ich sagte: Hören Sie, Sie werden Ihre Preise ein bisschen anheben müssen, denn wir zahlen 14-mal mehr als Sie.“
Es ging um den Preisunterschied von Arzneimitteln in den USA im Vergleich zu Frankreich.
„Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, das kann ich nicht, Herr Präsident. Bitte entschuldigen Sie mich. Die meisten Leute nennen mich Herr Präsident, außer denen, die mich nicht respektieren.“
„Emmanuel sagt ‘Nein, nein, nein. Das werden wir nicht tun.’ Doch, Emmanuel. Zu 100 Prozent!”
„Wenn Sie bis Montag nicht jeder einzelnen Sache zustimmen, die wir fordern, dann erhebe ich einen 25-prozentigen Zoll auf alles, was aus Frankreich kommt. Einschließlich eurer Weine, eures Champagners und allem anderen. ‘Nein, nein, nein, nein, das können Sie nicht tun!’ Ich sagte: Doch, das kann ich tun, und ich werde es tun!”
„Emmanuel sagte zu mir: ‚Donald, äh, wir haben einen Deal.‘ Ich würde meine Preise für verschreibungspflichtige Medikamente gerne um 200 Prozent oder was auch immer erhöhen. Ich würde das liebend gerne tun. Es wäre mir eine große Ehre. Was immer du willst, Donald. Bitte sag es der Bevölkerung nicht. Bitte, Donald, ich flehe dich an.“
Ob das Gespräch zwischen den Staatschefs wirklich so stattgefunden haben soll, bleibt offen.
Verwendete Quelle: APTN