Zwei Wochen ohne Handy!Zverevs strenge Regel vor Spielen betrifft auch Freundin Sophia Thomalla

Seit fünf Jahren ein Paar: Alexander Zverev und Sophia Thomalla
Seit fünf Jahren ein Paar: Alexander Zverev und Sophia Thomalla. (Archivbild)
picture alliance / SZ Photo | Florian Peljak

„Ich kriege nichts mit.”
Vor seinem Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner setzt Alexander Zverev wie bei jedem Grand Slam auf eine strenge Regel: Zwei Wochen lang bleibt sein Handy aus. Auch Freundin Sophia Thomalla erreicht ihn in dieser Zeit nicht.

Handy-Auszeit ist kein Problem für Zverevs „stabile Beziehung” mit Sophia Thomalla

Nur fünf Wochen nach seinem Triumph bei den French Open hat Alexander Zverev (29) die Chance auf den zweiten Major-Titel in Serie: Der deutsche Tennisstar steht am Sonntag (12. Juli) im Finale von Wimbledon und trifft dort auf Italiener Jannik Sinner (24). Um sich voll auf das Match zu konzentrieren, soll sich der Tennisprofi an eine Regel halten, die er sich selbst auferlegt hat: Während der zwei Wochen eines Grand-Slam-Turniers bleibt sein Handy ausgeschaltet.

Wie Bild berichtete, erhält Zverev in dieser Zeit keinerlei Anrufe und Nachrichten. Wer ihn in dieser Phase erreichen will, kommt nicht durch. Auch seine Freundin Sophia Thomalla (36) bilde keine Ausnahme. Vier Mal im Jahr sei der Kontakt damit für jeweils zwei Wochen unterbrochen. Das scheint aber kein Problem zu sein. Zverev wird mit den Worten zitiert: „Wir haben eine stabile Beziehung.” Die Abschottung von der Außenwelt ist für den Tennisprofi offenbar wichtig, um sich ganz auf seine Aufgabe zu fokussieren. „Ich kriege nichts mit”, betonte der Weltranglisten-Zweite, der sich auf seinem Instagram-Account freute: „Centre Court. Wimbledon Final. See you Sunday!”

Instagram-Posts trotz Handy-Auszeit?

Ihr wundert euch, warum Alexander Zverev während seiner Handy-Auszeit auf Instagram poostet? Seine Online-Kanäle betreut Alexander Zverev wohl nicht selbst. Wie auf der offiziellen Website des Tennis-Profis zu lesen ist, kümmere sich sein Bruder Mischa Zverev, der als Alexander Zverevs Manager und Assistenztrainer fungiert, auch um „Medienarbeit und Partnerschaften”. Es liegt also nahe, dass nicht Alexander Zverev selbst, sonder sein Bruder die Instagram-Posts absetzt.

Seine Partnerin soll nach Informationen der Bild wie bei den French Open auch im Wimbledon-Finale nicht auf der Tribüne sitzen. Die Moderatorin sei selbst beruflich eingespannt. Doch es sei geplant, dass sie nach dem Match per Flugzeug anreise. Nach Paris war sie mit dem Zug zur Party angereist.

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Wimbledon-Finale ohne Abo streamen

Zum ersten Mal seit Boris Becker 1995, der damals in vier Sätzen gegen Pete Sampras verlor, steht mit Alexander Zverev wieder ein Deutscher im Wimbledon-Finale der Herren. Im Halbfinale am Freitag bezwang er den britischen Lokalmatador Arthur Fery (23) mit 7:6 (7:0), 6:2 und 6:4. Während die meisten im Stadion wohl mit dem Briten mitfieberten, konnte Zverev auf eine prominente Unterstützung aus der Heimat vor Ort zählen: Comedian Oliver Pocher (48) drückte im Stadion zusammen mit seiner aus Miami angereisten Tochter die Daumen. Noch während des dritten Satzes buchte er sich Tickets für Sonntag, wie er in einer Story verriet.

Prime Video macht die Übertragung des Endspiels gegen Jannik Sinner am Sonntag kostenlos zugänglich – ein Prime-Abo ist nicht nötig, wie der Streamingdienst via Instagram bestätigte. Die Übertragung aus London startet am Sonntag um 16.00 Uhr, der erste Aufschlag folgt nicht vor 17.00 Uhr. Katharina Kleinfeldt moderiert aus dem Studio in Wimbledon, Markus Theil kommentiert das Match an der Seite von Michael Stich. Als Expertinnen und Experten ordnen Andrea Petkovic, Tommy Haas, Barbara Schett und Sascha Bajin das Geschehen vor, während und nach der Partie ein. Reporter Moritz Lang fängt die Stimmung auf dem Turniergelände ein. (mit spot on)

Verwendete Quelle: Spot on news, alex-zverev.com