„Schreckliche Verbrechen” und Hoffnung auf „Gerechtigkeit”Jetzt spricht Prinzessin Sofia zu den Epstein-Vorwürfen

Konfrontation beim ersten öffentlichen Termin des Jahres!
Immer wieder taucht der Name von Prinzessin Sofia von Schweden in den Akten um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Jetzt bezieht die Vierfach-Mama erstmals Stellung – vor laufender Kamera.
Prinzessin Sofia traf Jeffrey Epstein in ihren Zwanzigern
Ganz in Schwarz gekleidet tritt Prinzessin Sofia während eines Termins in Stockholm vor die Presse, spricht über ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein. Die Ehefrau von Prinz Carl Philip taucht mehrmals in den Akten um den Sexualstraftäter aus den USA auf.
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„Wie bereits erwähnt, bin ich ihm in einigen privaten Anlässen begegnet”, erklärt sie laut der Journalistin Jenny Alexandersson auf dem Weg zum Seminar des Ctrl + Rights Youth Summit. „Nachdem ich nun von all den schrecklichen Verbrechen gelesen habe, denen er junge Frauen ausgesetzt hat, bin ich unendlich dankbar, dass ich seit den wenigen Begegnungen in meinen Zwanzigern nichts mehr mit ihm zu tun hatte.”
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Prinzessin Sofia wendet sich an die Opfer
Bereits im Dezember 2025 äußerte sich der schwedische Hof zu den Vorwürfen, verteidigte die 41-Jährige: „Das, woran sich Prinzessin Sofia erinnert, ist, dass sie Epstein vor etwa 20 Jahren ein paar Mal getroffen hat.“
Die Veranstaltung habe in einem Restaurant stattgefunden. „Und bei einer Filmvorführung zusammen mit vielen anderen. Gott sei Dank war das alles“, ergänzt Sofia jetzt. „Meine Gedanken sind bei allen Opfern und ich hoffe, dass Gerechtigkeit geübt wird.“
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Laut Medienberichten hatte die schwedische Geschäftsfrau Barbro Ehnbom die damals noch bürgerliche Sofia Hellqvist mit Epstein bekannt gemacht. Prinzessin Sofia war demnach Teil eines Netzwerks von Ehnbom für ehrgeizige junge Frauen. Dem schwedischen Königshaus zufolge war sie nie in irgendeiner Weise von Epstein abhängig und hatte in den vergangenen 20 Jahren keinen Kontakt zu ihm.
Verwendete Quellen: Bunte, Instagram/kungligtmedjenny, spoton-news, dpa

































