Normalität statt Luxus und GlamourKein Hofstaat, dafür voller Einsatz! Prinz William und Prinzessin Kate überraschen bei Georges Geburtstag

Man könnte meinen, ein Prinz feiert seinen 13. Geburtstag mit Pomp und Gloria!
Doch weit gefehlt! Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) brachen einmal mehr mit den royalen Traditionen und organisierten für ihren ältesten Sohn, Prinz George, eine Feier, die so bodenständig war, dass die anderen Eltern aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Statt auf professionelle Hilfe zu setzen, packte das Thronfolgerpaar lieber selbst mit an.
Prinz George feiert 13. Geburtstag ganz bodenständig
Während bei Kindergeburtstagen in gut situierten Kreisen gerne mal ein Entertainer gebucht wird, während die Erwachsenen sich bei einem Glas Rosé zurücklehnen, ticken die Uhren bei der britischen Thronfolger-Familie offenbar anders. Wie der Journalist Tom Sykes laut Bunte in seinem Newsletter „The Royalist“ berichtet, zeigten sich die Eltern von Georges Schulkameraden tief beeindruckt von der Nahbarkeit des Paares. Eine Mutter erzählte ihm, dass Prinz William und Prinzessin Kate die Spiele für die Kinder persönlich organisierten und sogar aktiv bei einer Partie „Rounders“ – einer Art britischem Brennball – mitspielten. „Jeder andere von uns hätte wahrscheinlich einen professionellen Animateur engagiert“, fügte sie schmunzelnd hinzu.
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Stattdessen mischten William und Kate aktiv mit, rannten über den Rasen, gaben Anweisungen bei den Spielen und zeigten sich als typische Eltern, die ihre Kinder anfeuern und mitmachen. Für die Gäste war das ein deutliches Zeichen: Die Familie möchte trotz royaler Verpflichtungen Normalität leben.
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Denn diese unkomplizierte Feier ist kein Zufall, sondern Teil einer klaren Erziehungsstrategie. William und Kate legen größten Wert darauf, ihren Kindern eine möglichst normale und unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen, fernab von royalem Prunk. Obwohl sie sich ihrer besonderen Stellung bewusst sind, versuchen sie, ein Gleichgewicht zu halten. Dazu gehört auch, die Auftritte ihrer Kinder bei offiziellen Anlässen zu begrenzen. Besonders Prinz William, der selbst keine normale Kindheit kannte, möchte seinen Nachwuchs so gut es geht schützen. Dieses Vorgehen wird von Royal-Experten als klares Zeichen für das moderne Image gewertet, das sich das Paar aufgebaut hat.
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Das Party-Gen liegt in der Familie
Dass Prinzessin Kate ein Talent für die Organisation von Kinderpartys hat, ist keine Überraschung. Sie hat das Handwerk quasi von ihrer Mutter, Carole Middleton (71), gelernt. Diese gründete 1987 das erfolgreiche Unternehmen „Party Pieces“, einen Versandhandel für Partyzubehör, der aus der Not heraus entstand, als sie für Kates fünften Geburtstag keine passende Dekoration fand. Bevor Kate Prinz William heiratete, half sie im Familienunternehmen bei Marketing und Produktentwicklung mit. Das Unternehmen wurde zwar 2023 verkauft, doch die Leidenschaft für gelungene Feste ist in der Familie geblieben.
Die unbeschwerten Sommertage wird Prinz George noch genießen können, doch im September beginnt für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Der 13-Jährige wird auf das renommierte Eton College wechseln, genau wie einst sein Vater Prinz William. Anders als in manch anderen Internaten wird er dort aber kein Zimmer teilen müssen. Eton schreibt für jeden Schüler ein eigenes Zimmer vor, um Selbstständigkeit und Disziplin zu fördern. Für George, der bisher Tagesschüler an der Lambrook School war, wird der Wechsel an die traditionsreiche Schule, die nur eine kurze Autofahrt vom Zuhause der Familie entfernt liegt, eine große Veränderung sein.
Verwendete Quellen: Gazet van Antwerpen, Bunte















