Ein Kinderspiel half ihrKate spricht über Chemotherapie: „Ich konnte nicht mehr lesen“

Prinzessin Kate gewährt einen ungewöhnlich offenen Einblick in ihre Krebserkrankung.
Bei einem Klinikbesuch verrät sie, welche Folgen die Chemotherapie für ihren Alltag hatte – und warum ausgerechnet Malbücher ihr durch diese schwere Zeit halfen.
„Ich konnte weder lesen noch mich wirklich auf etwas konzentrieren“
Mit diesen ehrlichen Worten hat Prinzessin Kate jetzt über die Zeit ihrer Krebsbehandlung gesprochen. Während eines Besuchs im Krebszentrum The Christie in Manchester tauschte sich die 44-Jährige mit Patientinnen und Patienten aus und berichtete dabei auch von ihren eigenen Erfahrungen während der Chemotherapie.
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Kate fand Trost in einer einfachen Beschäftigung
Besonders eine Nebenwirkung habe sie überrascht. Lesen oder sich längere Zeit auf etwas zu fokussieren, sei während der Behandlung kaum möglich gewesen, erzählt die Prinzessin von Wales. Stattdessen griff sie zu Malbüchern. Das Ausmalen habe ihr geholfen, kreativ zu bleiben, ohne sich selbst unter Druck zu setzen. Sie habe einfach spielen und für einen Moment alles andere ausblenden können, erklärte Kate.
Viele Krebspatienten kennen dieses Phänomen
Die Konzentrationsprobleme, über die Kate spricht, sind unter den Begriffen „Chemo Brain“ oder „Chemo Fog“ bekannt. Viele Menschen berichten während oder nach einer Chemotherapie über Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Fachleute gehen davon aus, dass dabei verschiedene Faktoren zusammenspielen – von den Auswirkungen der Behandlung bis hin zu Stress, Schlafproblemen oder der Krebserkrankung selbst.
Seit ihrer Remission kehrt Kate Schritt für Schritt zurück
Kate hatte ihre Krebsdiagnose 2024 öffentlich gemacht und ihre Chemotherapie im September desselben Jahres abgeschlossen. Im Januar 2025 verkündete sie schließlich, dass sich ihre Erkrankung in Remission befindet. Seitdem nimmt sie nach und nach wieder öffentliche Termine wahr und spricht dabei immer wieder offen über ihren Weg zurück in den Alltag.
Verwendete Quellen: people.com, instyle.com





