Ehrliche Worte Prinz William spricht über mentale Gesundheit! „Man muss über seine Gefühle sprechen”

Für ihn ist es „wirklich wichtig”!
Prinz William spricht über psychische Gesundheit und erklärt dabei offen, wie er mit den eigenen Gefühlen und den Emotionen seiner Kinder umgeht.
Prinz William: „Ich brauche viel Zeit, um meine Gefühle zu verstehen”
Prinz William (43) hat in einem offenen Gespräch über psychische Gesundheit erklärt, dass er sich bewusst Zeit nimmt, um „seine Gefühle zu verstehen“. Der 43-Jährige sagte laut BBC in einer Sonderfolge der Radio-1-Show Life Hacks, dass „wir mehr männliche Vorbilder brauchen“, die öffentlich über psychische Gesundheit sprechen, um anderen Männern zu helfen, dasselbe zu tun.
Im Gespräch mit Moderator Greg James betonte der britische Thronfolger, dass das dazu beitragen könne, offene Diskussionen „für uns alle zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen“. Über seine eigenen Strategien zur Verarbeitung von Emotionen sagte Prinz William: „Ich brauche viel Zeit, um meine Gefühle zu verstehen und herauszufinden, warum ich mich so fühle.“
Es sei „wirklich wichtig, sich gelegentlich diesem Prozess zu stellen, um in sich hineinzuhören und herauszufinden, warum man sich so fühlt, wie man sich fühlt“, so William, dessen Royal Foundation eine Million Pfund für den Aufbau eines nationalen Netzwerks zur Suizidprävention bereitstellt.
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Prinz Williams Kinder sprechen offen über Gefühle
Prinz William ermutigte die Menschen außerdem, „zu lernen, sich selbst zu lieben und zu verstehen“. Er betonte auch, wie wichtig es ist, seine Gefühle mitzuteilen, und erklärte: „Um sich beim Thema psychische Gesundheit wohlzufühlen, muss man es zunächst einmal verstehen.“
Laut dem Hello!-Magazin antwortete Prinz William auf die Frage, ob seine Kinder, Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7), offen über ihre Gefühle sprechen, scherzhaft: „Ja, manchmal zu viel.“ Er bekomme alle Details mit, „was ich toll finde. Es ist fantastisch“, verriet der Ehemann von Prinzessin Kate (44). Er müsse sich immer wieder daran erinnern, „dass man nicht alles lösen muss, sondern dass man zuhören muss und es wichtig ist, diese Gefühle und Kommentare zu akzeptieren”.
Außerdem erklärte William, der 15 Jahre alt war, als seine Mutter Prinzessin Diana (1961–1997) bei einem Autounfall starb: „Man muss über seine Gefühle sprechen, man kann sie nicht einfach unterdrücken und so tun, als gäbe es sie nicht, denn dann geht alles schief.“
Hier findet ihr Hilfe
Solltet ihr selbst von depressiven Gedanken betroffen sein, sucht euch bitte umgehend Hilfe. Versucht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über Ihre Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich.
Hilfe findet ihr auch unter der kostenlosen Nummer 0800 – 33 44 533 oder im Internet unter www.deutsche-depressionshilfe.de. Wenn ihr schnell Hilfe benötigt, dann findet ihr unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800 – 1110111 oder 0800 – 1110222 Menschen, die euch Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können. (jow/spo)
Verwendete Quellen: Spoton News

































