Schock in der SteiermarkAlbert von Thurn und Taxis stürzt bei Rallye 50 Meter in die Tiefe

Mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus!
Fürst Albert von Thurn und Taxis (42) ist seit Jahren begeisterter Rennfahrer. Am Freitag (13. März) stürzt sein Skoda Fabia RS Rally2 bei einem Rennen in der Steiermark zusammen mit Beifahrerin Jara Hain rund 50 Meter in die Tiefe. Beide Fahrzeuginsassen müssen geborgen werden.
Fürst Albert und Copilotin im Wagen eingeklemmt
Es ist die vierte Prüfung der Rebenland Rallye 2026 in der österreichischen Steiermark: Der deutsche Adelige Fürst Albert von Thurn und Taxis verliert die Kontrolle über seinen Skoda Fabia RS Rally2, kommt von der Strecke ab und stürzt nach Informationen der Zeitung Heute.at etwa 50 Meter in die Tiefe.
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Der 42-jährige Fürst und seine Copilotin Jara Hain sollen nach dem Unglück in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden sein. Der Wagen sei schwer beschädigt von einem Kran geborgen worden. Auch eine Rennärztin sei schnell an der Unfallstelle gewesen, um sich um den Fürsten und seine Beifahrerin zu kümmern.
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Copilotin sendet Botschaft aus dem Krankenhaus
Beide Fahrzeuginsassen hätten über Rückenprobleme geklagt. Von Thurn und Taxis sei per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Graz geflogen worden. Die Mutter des deutschen Royals, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, sagte der Mediengruppe Bayern, dass er nicht operiert werden müsse.
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Copilotin Jara Hain (26) meldet sich in der Nacht aus dem Krankenhaus Wagna und schreibt in ihrer Instagram-Story: „Überwältigt von der ganzen Unterstützung und den Gute-Besserung-Nachrichten nach unserem Unfall.” Beiden ginge es den Umständen entsprechend gut.
Fürst hatte „sieben Schutzengel”
Thurn und Taxis habe davon gesprochen, dass er „sieben Schutzengel” gehabt habe, sagte ein Sprecher der Rallye zur dpa. Dass nichts Schlimmeres passiert sei, habe der Fahrer dem Sicherheitskäfig zu verdanken, der in allen Rennfahrzeugen verbaut sei, so der Veranstalter. Die Sonderprüfung der Rallye wurde nach dem Unfall abgebrochen.
Verwendete Quellen: Heute.at, Instagram, dpa


