Hinter MAXCARE steckt keine eigene Versicherung, sondern der MÜNCHENER VEREIN. Der Spitzentarif Exklusiv ist bei Stiftung Warentest Testsieger mit der Bestnote SEHR GUT (0,5), Wartezeiten gibt es in keinem der drei Tarife. Ein echter Haken bleibt trotzdem, denn in den ersten vier Jahren begrenzt eine Zahnstaffel die Erstattung.
Bekannt geworden ist die Marke durch ihre TV-Werbung mit dem Versprechen von maximalem Zahnschutz zu bezahlbaren Preisen. Die meisten landen aus einem von zwei Gründen hier. Entweder war der Spot überzeugend und die Frage bleibt, wer dahintersteckt. Oder beim letzten Zahnarztbesuch fiel eine Summe, die man nicht erwartet hatte.
Das Wichtigste in Kürze
- Wer versichert: MAXCARE vermittelt, Risikoträger und Leistungsabteilung ist die MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a.G.
- Drei Tarife: Zahnbehandlung in allen Tarifen zu 100 %, bei Zahnersatz 75 % im Komfort, 85 % im Premium und 100 % im Exklusiv.
- Testsieger: Exklusiv erhielt SEHR GUT (0,5) bei Stiftung Warentest 07/2025, im Vergleich waren 285 Tarife.
- Keine Wartezeit, dafür eine Zahnstaffel: in den ersten vier Jahren maximal 3.600 €, 4.000 € oder 6.000 € je nach Tarif.
- Nicht versichert sind bereits angeratene oder laufende Behandlungen. Fehlende Zähne sind bis zu drei zulässig, ersetzt wird davon einer.
- Kieferorthopädie leistet nur der Exklusiv-Tarif ohne Unfallbedingung, was ihn für Familien zur einzigen sinnvollen Wahl macht.
Ob MAXCARE für Sie der passende Anbieter ist, hängt vom Vergleich ab. Wie die Tarife gegen den restlichen Markt abschneiden, sehen Sie in unserem Zahnzusatzversicherung-Vergleich.
Wer steckt hinter MAXCARE?
Die Police kommt vom MÜNCHENER VEREIN. MAXCARE gehört der Innovares Services GmbH und vermittelt die Tarife nur. Das Risiko trägt ein Partner im Hintergrund, und der hat 2023 gewechselt.
Bis dahin liefen die MAXCARE Zahntarife über die Deutsche Familienversicherung (DFV). Bestehende Verträge laufen weiter, für Neukunden sind diese Tarife geschlossen.

Seit 2023 arbeitet MAXCARE mit dem MÜNCHENER VEREIN zusammen, einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit aus München mit über 100 Jahren Erfahrung und mehr als 700.000 Verträgen. Beim Deutschen Institut für Service-Qualität wurde er 2025 zum Versicherer des Jahres gewählt.
Was das für Sie bedeutet? Ihr Vertrag entspricht eins zu eins einem ZahnGesund-Tarif des Münchener Vereins, bei Preis wie Bedingungen. MAXCARE steht auf dem Antrag, gezahlt wird vom Münchener Verein. Dort landet später auch Ihre Zahnarztrechnung.
Welcher MAXCARE Tarif entspricht welchem Tarif des Münchener Vereins?
| Tarif bei MAXCARE | Tarif beim Münchener Verein | Zahnersatz | Stiftung Warentest (07/2025) |
|---|---|---|---|
| Exklusiv | ZahnGesund 100 | 100 % | sehr gut (0,5) |
| Premium | ZahnGesund 85+ | 85 %, mit Bonusheft 90 % | sehr gut (1,3) |
| Komfort | ZahnGesund 75+ | 75 %, mit Bonusheft 80 % | gut (1,8) |
Vom Vertrag über die Rechnungsprüfung bis zur Auszahlung macht das alles der Versicherer.

Was ist die MAXCARE Zahnzusatzversicherung?
Sie schließt die Lücke zwischen Regelversorgung und dem, was am Ende auf der Rechnung steht. Bemerkt wird die Lücke meist erst im Behandlungszimmer, wenn der Heil- und Kostenplan auf dem Tisch liegt.
- Keramikkrone, 700 €. Die Kasse zahlt einen Festzuschuss von rund 279 €. Ohne Zusatzversicherung bleiben Sie auf gut 420 € sitzen.
- Einzelnes Implantat, 2.500 € bis 4.000 €. Für die Implantation selbst zahlt die Kasse nichts, sie bezuschusst nur die günstigere Regelversorgung.
MAXCARE Tarife im Vergleich: Komfort, Premium und Exklusiv
Wie viel von solchen Rechnungen bei Ihnen hängen bleibt, entscheidet die Erstattungsquote für Zahnersatz. Sie liegt bei 75 % im Komfort, 85 % im Premium und 100 % im Exklusiv. Zahnbehandlungen deckt jeder der drei voll ab, unterschieden wird also vor allem bei Zahnersatz und Kieferorthopädie.
- Exklusiv (ZahnGesund 100), der Rundum-Schutz und Testsieger mit sehr gut (0,5). Zahnersatz zu 100 %, Implantate und Knochenaufbau eingeschlossen, dazu Bleaching, Narkose und Kieferorthopädie bis 5.000 €.
- Premium (ZahnGesund 85+), die Mitte mit sehr gut (1,3). Zahnersatz zu 85 %, mit zehn Jahren lückenlosem Bonusheft 90 %, plus 150 € pro Jahr für schmerzlindernde Maßnahmen.
- Komfort (ZahnGesund 75+), der günstige Einstieg mit gut (1,8). Zahnersatz zu 75 %, mit Bonusheft 80 %, ohne Kieferorthopädie und ohne Bleaching.
Wartezeiten kennt keiner der drei Tarife. Dafür greift in den ersten vier Jahren eine Höchstsumme. Kieferorthopädie leisten Komfort und Premium außerdem nur nach einem Unfall.
Alle Werte im Detail:
| Komfort | Premium | Exklusiv | |
|---|---|---|---|
| Zahnbehandlung | 100 % | 100 % | 100 % |
| Wurzelbehandlung* | 100 %* | 100 %* | 100 % |
| Parodontosebehandlung* | 100 %* | 100 %* | 100 % |
| Zahnersatz | 75 % | 85 % | 100 % |
| Implantate | 75 % | 85 % | 100 % |
| Zahnersatz mit Bonusheft (10 Jahre lückenlos) | 80 % | 90 % | 100 % |
| Prophylaxe | 2 x 75 € | 2 x 85 € | 2 x 100 € |
| Bleaching | – | – | 200 € alle 2 Jahre |
| Narkose & Dämmerschlaf | – | 150 € pro Jahr | 300 € pro Jahr |
| Kieferorthopädie | 1.000 € nur bei Unfall | 2.500 € nur bei Unfall | bis 5.000 € (ab 19 J. 2.500 €) |
| Wartezeit | keine | keine | keine |
| Zahnstaffel (erste 4 Jahre) | max. 3.600 € | max. 4.000 € | max. 6.000 € |
| Stiftung Warentest (Finanztest 07/2025) | gut (1,8) | sehr gut (1,3) | sehr gut (0,5) |
* Wurzel- und Parodontosebehandlungen sind nur dann zu 100 % abgedeckt, wenn sich die gesetzliche Kasse an der Behandlung beteiligt. Leistet sie nicht, sinkt die Erstattung im Komfort auf 75 % und im Premium auf 85 %. Im Exklusiv-Tarif bleiben es 100 %.
Für wen eignet sich welcher MAXCARE Tarif?
Grob gilt: Komfort für junge Erwachsene, Premium für die solide Mitte, Exklusiv für Familien und alle ab etwa 40. Müssten wir uns entscheiden, wäre es Premium. Der Sprung von 75 auf 85 % kostet zwei Euro im Monat, der von 85 auf 100 % gleich das Doppelte.
- Komfort passt zu jungen Erwachsenen mit gesunden Zähnen, die vor allem gegen den Ernstfall vorsorgen und einen Eigenanteil von einem Viertel akzeptieren. Wer sein Bonusheft ohnehin lückenlos führt, landet effektiv bei 80 % und zahlt dafür den niedrigsten Beitrag im Programm.
- Premium ist die Wahl, wenn Sie beim Zahnersatz nicht knapp kalkulieren wollen, aber auch nicht den Höchstbeitrag zahlen möchten. Interessant ist der Tarif zusätzlich für Angstpatienten, weil er 150 € pro Jahr für Dämmerschlaf oder Narkose vorsieht. Wer den Behandlungsstuhl fürchtet, und das sind mehr Menschen, als es zugeben, gewichtet diesen Posten schnell höher als ein paar Prozent beim Zahnersatz.
- Exklusiv lohnt sich klar, sobald Kinder mitversichert werden sollen, denn Kieferorthopädie leisten die anderen beiden Tarife nur nach einem Unfall. Und ab etwa 40, weil die Wahrscheinlichkeit für Kronen, Brücken und Implantate dann merklich steigt.
Wenn Sie zwischen zwei Tarifen schwanken, hilft ein Blick auf die Erstattungsbeispiele weiter unten. Eine einzige Implantatrechnung holt die Beitragsdifferenz zwischen Komfort und Exklusiv in der Regel wieder ein. Wer umgekehrt unter 30 ist und gesunde Zähne hat, zahlt im Exklusiv-Tarif jahrelang für Leistungen, die er voraussichtlich nie abruft.

MAXCARE für Kinder: Was bei Zahnspangen gilt
Für Zahnspangen kommt nur der Exklusiv-Tarif in Frage, und der kostet für Kinder ab 1,50 € im Monat. Der Anlass ist bei den meisten Eltern derselbe. Rund die Hälfte aller Kinder in Deutschland braucht irgendwann eine kieferorthopädische Behandlung, und die Kasse zahlt davon nur die Grundversorgung.
Wer schon einmal vor der Wahl gestanden hat, weiß, worauf das hinausläuft. Die Kasse trägt das sichtbare Standardmodell, alles Unauffälligere zahlen Sie. Bei Zwölfjährigen, denen die Spange ohnehin schwer genug fällt, ist das keine reine Kostenfrage. Worauf Eltern beim Abschluss achten sollten, steht in unserem Ratgeber zur Zahnzusatzversicherung für Kinder.

Alles steht und fällt mit dem richtigen Tarif. Komfort und Premium leisten Kieferorthopädie ausschließlich nach einem Unfall, für Kinder bleibt damit praktisch nur Exklusiv. Dort sind es bis zum 18. Geburtstag 5.000 €, ab 19 Jahren 2.500 €.
Wie viel davon ankommt, hängt von der KIG-Stufe ab:
- KIG 3 bis 5: Die gesetzliche Kasse beteiligt sich an der Behandlung. MAXCARE übernimmt die Mehrkosten für hochwertige Lösungen wie innenliegende Brackets oder transparente Aligner zu 100 %.
- KIG 1 und 2: Hier zahlt die Kasse nichts. Weil dann pauschal 35 % als fiktive Vorleistung angerechnet werden, bleiben rund 65 % erstattungsfähig. Bei einer Aligner-Behandlung für 4.000 € sind das rund 1.400 €, die an Ihnen hängen bleiben.
Über alles andere entscheidet der Zeitpunkt. Sobald der Kieferorthopäde eine Fehlstellung festgestellt und die Behandlung angeraten hat, ist der Fall für jeden Neuvertrag ausgeschlossen. Absichern lässt sich also nur, solange noch niemand eine Spange erwähnt hat, in der Regel im Vorschulalter.
MAXCARE Leistungen und Bedingungen im Detail
Versichert sind alle vier Leistungsbereiche beim Zahnarzt, von der Kunststofffüllung bis zum Implantat:
- Zahnbehandlung: hochwertige Kunststoff- und Kompositfüllungen, Inlays, Onlays, Wurzel- und Parodontosebehandlungen
- Zahnersatz: Kronen, Teilkronen, Brücken, Stiftzähne, Prothesen, Veneers, Implantate samt Knochenaufbau und Reparaturen
- Prophylaxe: professionelle Zahnreinigung, Fissurenversiegelung, Fluoridierung
- Kieferorthopädie: im Exklusiv-Tarif bis 5.000 € für Kinder und Jugendliche, ab 19 Jahren bis 2.500 €
Eine echte Schwäche steckt in der Prophylaxe. Selbst der Testsieger deckelt bei 100 € pro Sitzung, und eine professionelle Zahnreinigung kostet je nach Praxis 80 bis 120 €. Wer zweimal im Jahr am oberen Ende zahlt, bleibt jährlich auf rund 40 € sitzen. Für einen Tarif, der sonst alles zu 100 % erstattet, ist das ein unnötiger Bruch.
Eine Vollversicherung ist das dennoch nicht. Der Erstattungssatz bezieht sich auf die erstattungsfähigen Aufwendungen, davon geht die Vorleistung der gesetzlichen Kasse ab. Wo die weiteren Grenzen liegen, steht weiter unten bei den Nachteilen. Die vollständigen Versicherungsbedingungen stellt MAXCARE als PDF bereit.

Wie gut schützt MAXCARE vor hohen Zahnarztkosten?
Vor den großen Posten schützt MAXCARE zuverlässig, beim Zahnersatz allerdings nur im Exklusiv-Tarif vollständig. Der Testsieger übernimmt damit auch ein Implantat mit Knochenaufbau komplett, solange die Höchstsumme der ersten vier Jahre nicht überschritten wird. Wie das rechnerisch funktioniert, ist der Punkt, an dem die meisten Vergleiche ungenau werden.
So rechnet MAXCARE ab
Ein Detail bekommen Vergleichsportale regelmäßig falsch hin. Der Erstattungssatz gilt für die Gesamtkosten der Behandlung, nicht für den Eigenanteil, der nach der Kasse übrig bleibt. Der Kassenzuschuss geht erst danach ab. Klingt nach Kleinkram, macht am Ende aber dreistellige Beträge aus. Rechnen wir es an einer Zahnkrone über 700 € im Premium-Tarif durch.
- 85 % von 700 € sind erstattungsfähig: 595 €
- abzüglich Kassenzuschuss von 279 €
- MAXCARE überweist: 316 €
- Ihr Eigenanteil sinkt von 421 € auf 105 €
Ohne Kassenbeteiligung rechnet der Versicherer anders. Nehmen Sie eine Leistung der gesetzlichen Kasse nicht in Anspruch, etwa bei einem Zahnarzt ohne Kassenzulassung, werden pauschal 35 % des Rechnungsbetrags als fiktive Vorleistung abgezogen, auch wenn tatsächlich kein Cent von der Kasse kommt.
Erstattungsbeispiele: Was bleibt für Sie übrig?
Im Exklusiv-Tarif bleibt bei keinem dieser Fälle ein Eigenanteil, im Komfort etwa ein Viertel der Rechnung. Gerechnet ist mit Beträgen, wie sie in deutschen Praxen üblich sind.
| Behandlung | Gesamtkosten | Ohne Zahnzusatzversicherung | Komfort | Premium | Exklusiv |
|---|---|---|---|---|---|
| Inlay | 700 € | 645 € | 175 € | 105 € | 0 € |
| Zahnkrone | 700 € | 421 € | 175 € | 105 € | 0 € |
| Brücke | 1.800 € | 1.155 € | 450 € | 270 € | 0 € |
| Implantat | 3.500 € | 2.855 € | 875 € | 525 € | 0 € |
| Professionelle Zahnreinigung | 120 € | 120 € | 45 € | 35 € | 20 € |
Angenommene Kassenzuschüsse: 55 € beim Inlay, 279 € bei der Krone, jeweils 645 € bei Brücke und Implantat. Für die Zahnreinigung zahlt die gesetzliche Kasse in der Regel nichts. Alle Werte sind gerundet und ohne Bonusheft-Bonus gerechnet.
Am deutlichsten wird es beim Implantat: 2.855 € Eigenanteil ohne Versicherung, 0 € im Exklusiv-Tarif. Selbst der günstige Komfort-Tarif drückt die Rechnung auf 875 €, bei einem Einstiegsbeitrag von unter 10 € im Monat.
Das Bonusheft verschiebt die Zahlen noch zu Ihren Gunsten. Wer es zehn Jahre lückenlos führt, kommt im Komfort auf 80 % und im Premium auf 90 %. In den ersten vier Kalenderjahren zieht die Zahnstaffel die Zahlen dagegen nach unten, Rechnungen dieser Größe deckt sie je nach Tarif nur teilweise.
MAXCARE Kosten: Beiträge nach Alter und Tarif
Für 16- bis 25-Jährige kostet Komfort 7,90 € im Monat, Premium 9,90 € und der Testsieger Exklusiv 16,60 €. Wie viel Sie zahlen, richtet sich nach dem Tarif und nach Ihrem Alter beim Eintritt.
Beitragsbeispiele für drei Altersgruppen:
| Komfort | Premium | Exklusiv | |
|---|---|---|---|
| 16 bis 25 Jahre | 7,90 € pro Monat | 9,90 € pro Monat | 16,60 € pro Monat |
| 36 bis 40 Jahre | 18,90 € pro Monat | 20,90 € pro Monat | 37,90 € pro Monat |
| ab 61 Jahre | 37,90 € pro Monat | 50,90 € pro Monat | 79,90 € pro Monat |
Beitragsentwicklung: Was der Schutz im Alter kostet
Im höchsten Altersband kostet Komfort 37,90 €, Premium 50,90 € und Exklusiv 79,90 € im Monat. Gestaffelt wird nach Altersgruppen von fünf bis zehn Jahren. Rutschen Sie in die nächste, gilt ab dem Folgemonat der höhere Satz. Früh einsteigen sichert also keinen Dauerpreis, verlängert aber die Zeit zum günstigen Beitrag.
Bei 79,90 € im Monat für Exklusiv ab 61 wird die Rechnung eng. Fast 960 € im Jahr für einen Schutz, der in dieser Zeit vielleicht eine Krone übernimmt. Ohne Alterungsrückstellungen mieten Sie Versicherungsschutz, Sie bauen keinen auf. Wer mit 55 noch abschließt, sollte das durchrechnen, statt sich vom Einstiegsbeitrag leiten zu lassen.

Für Kinder wird es dagegen ausgesprochen günstig. Im Komfort-Tarif beginnen die Beiträge bei 1 € im Monat, im Testsieger Exklusiv bei 1,50 €. Familien versichern den Nachwuchs deshalb sinnvollerweise gleich mit.
Dazu kommen allgemeine Beitragsanpassungen, wie bei jeder Krankenversicherung. Die Werte oben sind also Beispiele, keine Garantie.
MAXCARE Vorteile: Dafür lohnt sich der Zahnschutz
Am meisten wert ist die Leistung ab dem ersten Tag. Vier weitere Punkte heben MAXCARE von vielen Wettbewerbern ab.
- Leistung ab dem ersten Tag. Keiner der drei Tarife kennt eine Wartezeit, auch nicht bei Zahnersatz oder Kieferorthopädie.
- Nur eine Gesundheitsfrage. Der Antrag ist in wenigen Minuten ausgefüllt, ausführliche Fragebögen gibt es nicht.
- Großzügige Anfangsphase. Bis zu 1.500 € Erstattung bereits im ersten Jahr, ab dem fünften Jahr ohne Deckel.
- Das Bonusheft zahlt sich aus. Zehn Jahre lückenlose Vorsorge bringen in Komfort und Premium 5 % mehr für Zahnersatz. Lückenlos heißt wirklich lückenlos, ein vergessener Kontrolltermin setzt die Uhr zurück.
- Digital und weltweit. Rechnung abfotografieren statt Papier verschicken, und der Schutz gilt auch bei Behandlungen im Ausland.
MAXCARE Nachteile: Was Sie vor dem Abschluss wissen sollten
Der wichtigste Nachteil heißt Zahnstaffel. In den ersten vier Jahren ist die Erstattung gedeckelt. Zwei weitere Punkte sollten Sie kennen, bevor Sie den Antrag ausfüllen, dazu die Beitragsentwicklung, die wir oben durchgerechnet haben.
Wartezeit und Zahnstaffel: Ab wann zahlt MAXCARE voll?
MAXCARE verzichtet auf Wartezeiten, Sie haben ab dem ersten Tag Anspruch auf Leistungen. Damit gehört der Anbieter zu den Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit. Unbegrenzt fließt das Geld am Anfang trotzdem nicht. Es greift eine Zahnstaffel, also eine Höchstsumme für die ersten vier Kalenderjahre.
- Exklusiv: 1.500 € im ersten Jahr, insgesamt 6.000 € in vier Jahren
- Premium: 1.000 € im ersten Jahr, insgesamt 4.000 €
- Komfort: 900 € im ersten Jahr, insgesamt 3.600 €
Für eine Krone, eine Füllung oder eine Wurzelbehandlung reicht dieser Rahmen bequem. Steht dagegen ein Implantat mit Knochenaufbau an, kann eine einzige Rechnung die Jahresgrenze sprengen. Den Rest zahlen Sie aus eigener Tasche.
Im Marktvergleich steht MAXCARE hier gut da, viele Wettbewerber deckeln im ersten Jahr bei 500 € oder 1.000 €. Gut heißt aber nicht großzügig. Ein Deckel bleibt ein Deckel, und er greift in den Jahren, in denen die meisten ihre Versicherung erstmals brauchen.
Verkürzen lässt sich die Staffel trotzdem. Wer eine Vorversicherung nachweist, bekommt die Zeiten angerechnet, mitunter fällt die Begrenzung sofort weg. Ab dem fünften Jahr leistet der Versicherer dann unbegrenzt bis zu den tariflichen Höchstsätzen.
Angeratene Behandlungen sind nicht mitversichert
Die Gesundheitsprüfung besteht aus einer einzigen Frage, der Abschluss ist entsprechend kurz. Der Haken steckt in den Bedingungen. Behandlungen, die vor Antragstellung angeraten, geplant oder begonnen wurden, sind ausgeschlossen.
Entscheidend ist die Aktenlage beim Zahnarzt. Steht der Befund in der Karteikarte oder ist er auf einem älteren Röntgenbild zu erkennen, gilt er als bekannt. Wer mit dem Heil- und Kostenplan in der Hand abschließt, bekommt für diese Behandlung nichts. Der Umkehrschluss beruhigt allerdings. Behandelte, beschwerdefreie Zähne gelten künftig wieder als versichert.
Dazu kommen fehlende Zähne. Danach fragt der Antrag nämlich, und versicherbar sind Sie mit bis zu drei fehlenden, nicht dauerhaft ersetzten Zähnen. Weisheitszähne, Milchzähne und ein kieferorthopädischer Lückenschluss zählen nicht mit.
Der erste fehlende Zahn ist kostenfrei mitversichert. Lassen Sie ihn ersetzen, leistet der Tarif in vollem Umfang, solange der Ersatz bei Antragstellung nicht schon angeraten oder geplant war. Dafür verlängern sich die anfänglichen Leistungsgrenzen. Für den Ersatz weiterer fehlender Zähne besteht dagegen kein Anspruch.
Kieferorthopädie gibt es praktisch nur im Exklusiv-Tarif
Komfort und Premium zahlen für Zahnspangen ausschließlich nach einem Unfall. Familien haben damit faktisch keine Wahl. Wer Kinder mitversichern will, braucht Exklusiv und zahlt den höchsten Beitrag. Wie hoch die Erstattung tatsächlich ausfällt, steht oben im Abschnitt zu den Zahnspangen.
Das sind Kriterien für die Tarifwahl, keine Ausschlussgründe. Weh tun kann vor allem die Zahnstaffel: Wer im zweiten Vertragsjahr zwei Implantate braucht, zahlt im Komfort-Tarif trotz gültiger Police vierstellig selbst.
Wer gesunde Zähne hat und rechtzeitig vorsorgt, ist bei MAXCARE gut aufgehoben. Wer den Kostenplan für die Krone schon auf dem Küchentisch liegen hat, wird bei keinem regulären Anbieter mehr fündig. Das ist bitter, macht einen Abschluss aber nicht sinnlos. Diese eine Behandlung zahlen Sie selbst, für alles Weitere sind Sie dann versichert, und bei Zähnen kommt erfahrungsgemäß etwas dazu.
Welche Anbieter trotz bestehender Befunde noch leisten, haben wir hier zusammengestellt: Zahnzusatzversicherung mit Vorschäden.
MAXCARE Erfahrungen und Bewertungen: Das sagen Kunden
4,4 von 5 Sternen aus 172 Bewertungen auf Trustpilot (Stand: August 2026), gelobt wird vor allem die schnelle digitale Erstattung. Für eine Marke, die seit Jahren im Fernsehen läuft, sind 172 Rezensionen allerdings eine schmale Basis. Wir würden darauf allein keine Entscheidung stützen.
Beim Lesen lohnt ein Blick darauf, worüber jemand eigentlich schreibt. Für den Abschluss und die Beratung ist MAXCARE zuständig. Sobald es um die Rechnung geht, übernimmt der Münchener Verein. Wer also über eine zähe Erstattung klagt, bewertet den Versicherer und nicht den Vermittler.
Bewertungen auf Trustpilot
Der Vier-Sterne-Bereich ist kein Ausrutscher. Über die letzten zwei Jahre lag die Bewertung durchgängig dort, bei stetig wachsender Zahl an Rezensionen.
Das loben Kunden
- Der digitale Ablauf. Rechnung per Foto in der App einreichen, Geld innerhalb weniger Wochen zurück. Ein Versicherter nennt dreieinhalb Wochen für eine Brücke.
- Die telefonische Erreichbarkeit.
- Den unkomplizierten Online-Abschluss.
Und das kritisieren sie
- Wer die Kostenaufstellung per E-Mail schickt, wartet teilweise länger auf Rückmeldung als erwartet. Verständlich, dass das nervt, wenn eine vierstellige Behandlung daran hängt.
- Der individuell berechnete Beitrag lag bei einigen höher als die Beispielbeiträge aus der Werbung.
Dazu gibt es eine Handvoll deutlich harscher Ein-Stern-Bewertungen, in denen es um den Ton am Telefon geht, nicht um die Erstattung. Bei 172 Rezensionen fallen einzelne Ausreißer stärker ins Gewicht als bei einem Versicherer mit vierstelliger Bewertungszahl, einordnen muss man sie trotzdem.
MAXCARE antwortet auf solche Bewertungen und verweist auf die individuelle Kalkulation der Prämien. Dass ein Anbieter öffentlich auf Kritik reagiert, ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit.
Wie schnell wird tatsächlich erstattet?
Als Bearbeitungszeit nennt der Versicherer 48 Stunden ab Vorliegen aller Unterlagen. Die Berichte decken sich damit im Großen und Ganzen. Sobald jedoch ein Heil- und Kostenplan oder ein Röntgenbild nachgefordert wird, zieht sich der Vorgang.
Die Service-App kommt bei Nutzern gut weg. Nach größeren Updates häufen sich allerdings Meldungen über lange Ladezeiten und fehlgeschlagene Anmeldungen.
Was Sie bei Erfahrungsberichten beachten sollten
Ein großer Teil der Rezensionen stammt von Neukunden, die noch keinen Leistungsfall hatten. Formulierungen wie “bisher alles unkompliziert, aber noch keine Leistungen bezogen” ziehen sich durch die Bewertungsprofile. Aussagekräftig ist eine Zahnzusatzversicherung aber erst dann, wenn die erste größere Rechnung erstattet wurde. Achten Sie beim Lesen also darauf, ob jemand tatsächlich schon abgerechnet hat.
Weil die Tarife identisch mit den ZahnGesund-Tarifen des Münchener Vereins sind, hilft ein Blick auf dessen Bewertungen: rund 4,4 von 5 Sternen aus über 3.400 Rezensionen, also dasselbe Bild auf breiterer Basis.
Insgesamt ist das Bild solide und frei von Ausreißern. Wer ausführliche persönliche Beratung erwartet, ist bei einem klassischen Versicherer mit Außendienst besser bedient, wer es noch digitaler mag, im Einzeltest zu ottonova.
MAXCARE, ERGO oder DFV: Wer bietet mehr?
Bei der reinen Leistung liegen MAXCARE und DFV gleichauf, in der Anfangsphase hat MAXCARE die Nase vorn, bei der Zahnreinigung ERGO.
Die Werbung verschweigt es gern, deshalb gleich vorweg. MAXCARE ist nicht der Testsieger, sondern ein Testsieger. Stiftung Warentest hat im Juli 2025 insgesamt 285 Tarife geprüft, 125 davon erhielten ein „sehr gut“ und 13 die Bestnote 0,5. Die DFV ist eine davon.
Wichtiger als die Note ist, wie sie zustande kommt. Die Zahnersatzleistungen gehen mit rund 90 % in das Urteil ein. Prophylaxe, Zahnbehandlung und Kieferorthopädie fallen dabei kaum ins Gewicht, obwohl genau das die Bereiche sind, in denen die drei Anbieter sich unterscheiden. Ein 0,5 sagt viel über Kronen und Implantate und wenig über den Rest. MAXCARE tritt hier also gegen zwei Anbieter an, die seit Jahren vorne mitspielen und sich in Aufbau und Kleingedrucktem deutlich unterscheiden. Gegenübergestellt ist jeweils der stärkste Tarif.
| MAXCARE Exklusiv | DFV ZahnSchutz Exklusiv 100 | ERGO Dental-Schutz 100 | |
|---|---|---|---|
| Zahnersatz | 100 % | 100 % | bis 100 % |
| Zahnbehandlung | 100 % | 100 % | 100 % |
| Prophylaxe | 2 x 100 € pro Jahr | 200 € pro Jahr | unbegrenzt im Baustein Vorsorge Premium |
| Bleaching | 200 € alle 2 Jahre | enthalten | nicht enthalten |
| Grenze der Anfangsjahre | 1.500 € im 1. Jahr, 6.000 € in 4 Jahren | 2.500 € in 2 Jahren, 5.000 € in 5 Jahren | im Premium-Paket 1.000 € für Zahnersatz in 2 Jahren |
| Wartezeit | keine | keine | keine |
| Gesundheitsfragen | eine Frage | keine | je nach Baustein |
| Stiftung Warentest 07/2025 | sehr gut (0,5) | sehr gut (0,5) | sehr gut bis befriedigend, je nach Kombination |
| Mindestlaufzeit | 24 Monate | 24 Monate | je nach Baustein |
Was für MAXCARE spricht
Hier kommt keiner der beiden mit.
- Der einfachste Aufbau. Sie wählen einen von drei Tarifen und wissen, was Sie haben. Bei ERGO setzen Sie den Schutz aus Bausteinen zusammen, und die Testnote hängt daran, welche Kombination Sie erwischen.
- Die stärkste Anfangsphase. 6.000 € in vier Jahren sind mehr als die 5.000 €, die die DFV in fünf Jahren erstattet, und ein Vielfaches der 1.000 € in zwei Jahren im ERGO Premium-Paket. Ab dem fünften Jahr entfällt die Grenze ganz.
- Kieferorthopädie ohne Unfallbedingung. Bei MAXCARE Exklusiv spielt die Ursache der Fehlstellung keine Rolle. Für Familien mit Kindern ist das das entscheidende Argument.
Wo ERGO und DFV punkten
Die DFV ist der Dauerläufer im Testfeld und holt die Bestnote 0,5 seit Jahren in Serie. Sie verzichtet komplett auf Gesundheitsfragen, und Zahnreinigung wie Bleaching werden nicht auf die Summenbegrenzung angerechnet. Dafür ist das Preis-Leistungs-Verhältnis schwächer, und wer bei Abschluss schon eine Teilprothese trägt, bekommt für deren Ersatz nichts.
ERGO hat zwei Argumente, die MAXCARE nicht kontern kann:
- Die professionelle Zahnreinigung ist im Baustein Vorsorge Premium unbegrenzt erstattungsfähig, während MAXCARE bei 200 € im Jahr stoppt.
- Die Sofortschutz-Variante lässt sich selbst dann noch abschließen, wenn der Zahnarzt die Behandlung bereits angeraten hat. Bei MAXCARE und DFV ist das ausgeschlossen.
Wer mit einem Heil- und Kostenplan in der Hand sucht, ist bei ERGO an der richtigen Adresse. Für alle anderen entscheidet, ob Sie planbar viel zum Zahnarzt gehen oder gegen den großen Einzelfall vorsorgen.
Diese drei sind nicht das ganze Feld. Wir haben unter anderem auch ottonova und DA Direkt im Einzeltest, und alle Tarife nebeneinander finden Sie im großen Zahnzusatzversicherung-Vergleich.
MAXCARE Service: Rechnung einreichen, App und Kündigung
Nach dem Abschluss läuft alles über den Münchener Verein, nicht über MAXCARE. Zwei Dinge brauchen Sie davon im Alltag: den Weg für Ihre Rechnung und die Kündigungsfrist.
Zahnarztrechnung einreichen
Per App, der schnellste Weg. Rechnung direkt in der Praxis abfotografieren, hochladen, Bearbeitungsstand verfolgen. Die App des Münchener Vereins ist für iOS und Android kostenlos, Vertragsdaten und ein Service-Chat sind ebenfalls darin.
Per E-Mail oder Post an die Leistungsabteilung, wenn Sie es klassisch mögen. Als Bearbeitungszeit nennt der Versicherer 48 Stunden, sobald alle Unterlagen vorliegen.
Tipp aus der Praxis: Reichen Sie bei größeren Behandlungen den Heil- und Kostenplan ein, bevor es losgeht. Dann wissen Sie vorab, wie viel erstattet wird, und ersparen sich Diskussionen im Nachhinein.
Kündigung und Mindestvertragslaufzeit
Die Mindestvertragsdauer beträgt 24 Monate. Danach kündigen Sie zum Ende eines Versicherungsjahres, die Frist liegt bei drei Monaten. Direkt nach Erhalt der Police haben Sie außerdem 14 Tage gesetzliches Widerrufsrecht.
Ein tägliches Kündigungsrecht, wie es die alten MAXCARE-Tarife der DFV boten, gibt es bei den ZahnGesund-Tarifen nicht. Wenn Sie wechseln wollen, kündigen Sie erst dann, wenn der neue Vertrag steht, und legen den Beginn passgenau auf das Ende des alten. So bleibt keine Lücke, und Ihre Vorversicherungszeit wird vollständig angerechnet.
MAXCARE im Test: unser Fazit
MAXCARE liefert viel Leistung für den Preis, und das ohne die Fußangeln, die in diesem Markt üblich sind. Es gibt keine Wartezeit, die Gesundheitsprüfung besteht aus einer Frage, und die Anfangsstaffel liegt über dem Marktschnitt. Den Exklusiv-Tarif halten wir zu Recht für einen Testsieger.
Für manche ist der Anbieter dennoch der falsche. Wer den Heil- und Kostenplan schon in der Hand hält, bekommt für diese Behandlung keinen Cent und braucht einen Sofortschutz-Tarif. Und wer zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung geht und jeden Euro davon zurückhaben möchte, ist mit einer PZR-Flatrate besser bedient.
Für alle anderen zählt vor allem der Zeitpunkt. Je früher Sie abschließen, desto niedriger der Beitrag und desto eher ist die Zahnstaffel durchlaufen, wenn Sie sie wirklich brauchen.
Eine Zahnzusatzversicherung ist selten eine Entscheidung, die man gern trifft. Sie ist eine, über die man in zehn Jahren froh ist, wenn der Zahnarzt vom Implantat spricht und die Rechnung nicht das Ersparte auffrisst. Wo MAXCARE im breiten Feld steht, zeigt unser Vergleich mit anderen Zahnzusatzversicherungen.
Häufige Fragen zur MAXCARE Zahnzusatzversicherung
Wer steckt hinter der MAXCARE Zahnzusatzversicherung?
MAXCARE ist eine Marke der Innovares Services GmbH und tritt als gebundener Vermittler auf, nicht als Versicherer. Den Versicherungsschutz stellt seit 2023 der MÜNCHENER VEREIN Krankenversicherung a.G., davor lief das Geschäft über die Deutsche Familienversicherung. Ihr Vertrag entspricht damit einem ZahnGesund-Tarif des Münchener Vereins, bei Beitrag wie Erstattung.
Wie gut ist MAXCARE wirklich?
Der Exklusiv-Tarif ist mit sehr gut (0,5) Testsieger bei Stiftung Warentest, Premium erreicht 1,3 und Komfort 1,8. Stark sind die vollständige Erstattung von Zahnbehandlungen und der Verzicht auf Wartezeiten. Weniger gut: die Höchstsumme in den ersten vier Jahren und der Ausschluss angeratener Behandlungen.
Was kostet MAXCARE im Monat?
Der Komfort-Tarif beginnt bei 7,90 € monatlich, Premium bei 9,90 € und Exklusiv bei 16,60 €. Diese Beiträge gelten für junge Erwachsene. Maßgeblich ist Ihr Alter, mit dem Wechsel in die nächste Altersgruppe steigt der Beitrag. Kinder sind ab 1 € pro Monat versichert.
Hat MAXCARE eine Wartezeit?
Nein. Alle drei Tarife verzichten auf Wartezeiten. Ab Vertragsbeginn haben Sie Anspruch auf Leistungen für Zahnbehandlung, Zahnersatz, Prophylaxe und Kieferorthopädie. Begrenzt wird in den ersten vier Kalenderjahren lediglich die Höhe der Erstattung, nicht der Zeitpunkt.
Was zahlt MAXCARE im ersten Jahr?
Im Exklusiv-Tarif erstattet MAXCARE in den ersten vier Kalenderjahren bis zu 1.500 € pro Jahr, insgesamt also 6.000 €. Premium ist auf 4.000 € in vier Jahren begrenzt, Komfort auf 3.600 €. Eine Vorversicherung wird auf diese Zahnstaffel angerechnet.
Wie reiche ich meine Zahnarztrechnung bei MAXCARE ein?
Die Abwicklung läuft über den Münchener Verein. Am schnellsten geht es per Service-App. Rechnung fotografieren, hochladen, fertig. Alternativ senden Sie Rechnung und Heil- und Kostenplan per E-Mail oder Post an die Leistungsabteilung. Als Bearbeitungszeit nennt der Anbieter 48 Stunden ab vollständigen Unterlagen.
