Nach langer, schwerer KrankheitTrauer um Georg Koch! Ex-Bundesliga-Torwart (54) ist tot

Er hat seinen schweren Kampf verloren!
Der frühere Bundesliga-Spieler Georg Koch ist tot. Der bekannte Torwart wurde nur 54 Jahre alt. Der Grund: eine unheilbare Krebserkrankung. Seine Ex-Vereine sind in tiefer Trauer.
Fußballvereine nehmen Abschied von Georg Koch
Der Drittligist FC Viktoria Köln, wo Koch bis 2023 zuletzt noch als Teammanager und zuvor als Torwarttrainer tätig war, bestätigte den Tod. „Die Viktoria-Familie trauert um Georg Koch”, heißt es in einer Mitteilung auf der Homepage. „Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen.” Zuerst hatte Bild berichtet.
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Auch Fortuna Düsseldorf meldet sich zu Wort: „Die Fortuna nimmt in großer Trauer Abschied von Georg Koch und wird ihm allzeit ein ehrendes Andenken bewahren. Die Anteilnahme und das Mitgefühl aller Fortunen gelten seiner Familie, seinen Freunden und allen, die Georg Koch kannten und schätzten.” Koch bestritt 118 Pflichtspiele für den Verein – so viele wie für keinen anderen Klub in seiner Laufbahn. Auch nach seinem Karriereende im Jahr 2009 blieb er Fortuna Düsseldorf freundschaftlich verbunden.
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Anzeige:Arzt gab Georg Koch noch sechs Monate
Koch machte seine schlimme Erkrankung im Jahr 2024 öffentlich: Bauchspeicheldrüsenkrebs! „Die Krankheit ist unheilbar, ich werde sterben“, sagte er damals. Die schreckliche Diagnose stellte sein Arzt nach einer Routine-Untersuchung im April 2023. „Mir ging es zuvor schon nicht so gut, und meine Blutwerte waren auffällig schlecht”, sagte Koch damals der Bild am Sonntag. Sein Arzt habe ihm nach der Schock-Diagnose „nur noch sechs Monate gegeben“. Daraus sind nun drei Jahre geworden.
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Koch absolvierte in seiner Karriere 213 Spiele in der Bundesliga sowie 165 Partien in der 2. Bundesliga. Nach seinem Durchbruch in Düsseldorf war er unter anderem für PSV Eindhoven in den Niederlanden, bei Arminia Bielefeld, dem 1. FC Kaiserslautern, beim MSV Duisburg und für Energie Cottbus aktiv. (mit dpa)
Verwendete Quellen: Viktoria Köln, Fortuna Düsseldorf, Bild, DPA






