Tragödie um Igor TudorPremier-League-Coach erfährt unmittelbar nach dem Abpfiff vom Tod seines Vaters

Schicksalsschlag nach Spielende.
Kurz nach dem Abpfiff des Krisenduells zwischen Tottenham Hotspur und Nottingham Forest (0:3) am Sonntagabend (22. März) bricht für Spurs-Trainer Igor Tudor (47) eine Welt zusammen. Er erfährt, dass sein Vater völlig überraschend gestorben ist.
Schon bei der Pressekonferenz ist Igor Tudor auf dem Weg zu seinem verstorbenen Papa
Was muss da in ihm vorgegangen sein. Unmittelbar nach dem Spiel erfährt der Kroate, dass sein Vater Mario gestorben ist. Während seine Spieler nach der bitteren Niederlage ihren Schweiß wegduschen, fließen bei ihm unendlich viele Tränen.
Nie wieder wird er seine Stimme hören wird, nie wieder väterlich in den Arm genommen.
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Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel ist Igor Tudor schon gar nicht mehr anwesend. Nur noch zur Familie. Im Kreise seiner Liebsten trauern.
Vertreten wird er kurzfristig von Co-Trainer Saltor Grau, der den erstaunten Journalisten nur sagt: „Es steht mir nicht zu, mehr dazu zu sagen …”
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Tottenham Hotspur geschockt von der Todes-Nachricht
In kroatischen Medien verbreitet sich die tragische Nachricht derweil wie ein Lauffeuer. Am Montag (23. März) dann bestätigt der abstiegsbedrohte Club aus der Premier League dann die schreckliche Wahrheit. „Alle im Verein sind zutiefst betroffen vom Tod von Igor Tudors Vater Mario. Unsere Gedanken sind in dieser unglaublich schweren Zeit bei Igor, und wir möchten ihm und seiner Familie unser aufrichtiges Beileid aussprechen”, schreibt der Verein aus dem Norden Londons auf seinen Social-Media-Kanälen.
Durch die Länderspielpause spielt Tottenham erst wieder am 12. April. Zeit für Igor Tudor, nun in aller Andacht um seinen geliebten Vater zu trauern. (mli)
Verwendete Quellen: Instagram, Krone




