Abschied von GZSZDAS war Nina Ensmanns letzte Szene - mit echten Tränen!
Drehschluss und ein neues Leben!
Nach vier Jahren bei GZSZ hat Nina Ensmann ihre allerletzte Szene als Jessica Reichelt gespielt. Bis zu ihrem endgültigen Serien-Ausstieg war es für die Schauspielerin jedenfalls hochemotional, wie Nina Ensmann im Talk bei „Punkt 12” verrät. Viele ihrer Tränen im TV seien gar nicht gespielt gewesen! Im Video seht ihr, welche Überraschung die Moderatoren Angela Finger-Erben und Bernd Fuchs dann noch für Nina haben.
Nina Ensmann und Jörn Schlönvoigt bleiben für immer verheiratet

Der Abschied von GZSZ war eine Achterbahnfahrt der Gefühle für Nina Ensmann: der dramatische Doppelmord von ihrer Serien-Schwester Nina, die Traumhochzeit mit Philip Höfer (Jörn Schlönvoigt) und dann noch die letzten Dreharbeiten mit ihren Kollegen – kein Wunder, dass Schauspielerin Nina Ensmann am Set viele echte Tränen vergossen hat. Im Talk bei „Punkt 12” erzählt sie Angela Finger-Erben und Bernd Fuchs wie besonders die letzten Monate für sie waren. Dass Jessica und Philip am Ende heiraten, sei für sie und GZSZ-Kollegen Jörn Schlönvoigt das „Nonplusultra” gewesen. Da ihre Rollen Philip und Jessica den Kiez in der Serie verlassen haben, um nach London zu gehen, stellt Nina fest: „Ich werde ,forever his wife’ bleiben!”

Vor allem Ninas allerletzte Szene mit Lilly (Iris Mareike Steen) und Michi (Lars Pape) sei extrem schwer für sie gewesen, erzählt Nina Ensmann. Ob sie ihre Traurigkeit überhaupt hätte spielen müssen, fragt Bernd Fuchs: „Ich musste wirklich spielen, weil ich sonst zerflossen wäre vor Tränen,” antwortet Nina Ensmann. Vor allem, weil sie wusste, dass ihre Familie und das ganze Team hinter der Studiotür auf die letzte Klappe am Set wartet, um sie offiziell zu verabschieden.
Und dann haben die „Punkt 12”-Moderatoren noch eine Überraschung für Nina Ensmann: Ihre GZSZ-Kollegen haben Videogrüße geschickt, weil sie Nina jetzt schon vermissen. Im Video seht ihr, was Chryssanthi Kavazi, Jörn Schlönvoigt und andere GZSZ-Stars Nina noch sagen wollen.
Mehr Zeit für „Nugget” und neue Film-Projekte
Für Nina Ensmann bedeutet das Serien-Aus bei GZSZ auch der Umzug von Berlin nach Düsseldorf. Sie freut sich ab jetzt auf viel Zeit mit ihrem Mann und ihrem zweijährigen Sohn, den sie nur „Nugget” (kurz für „Gold Nugget”, dt. Goldklumpen) nennt. Auf welche beruflichen Projekte sich ihre Fans in Zukunft freuen können, will Nina noch nicht verraten. Sie hätte aber große Lust, einen Krimi zu drehen und darin entweder den Bösewicht oder eine „verruchte” Kommissarin zu spielen, erzählt sie im Talk. Immerhin habe sie drei schwarze Taekwondo-Gürtel: „Ich würde die alle umhauen. Wäre super, brauch ich keinen Stuntman!”
Verwendete Quellen: RTL



