11.06.2026NRW kurz und kompakt
Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen in der Zusammenfassung - unter anderem mit diesen Themen:
Fake-Polizisten auf der Spur
In mehreren NRW-Städten hat es am Donnerstagmorgen (11.06.) Razzien gegen eine international aktive Betrügerbande gegeben. Die Mitglieder sollen sich als Polizisten oder Bankmitarbeiter ausgegeben haben. Dann täuschten sie älteren Menschen wohl vor, ins Visier von Kriminellen geraten zu sein. Aus Sicherheitsgründen sollten die Opfer dann ihre Vermögenswerte an die mutmaßlichen Täter aushändigen. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach stellte mehrere Hunderttausend Euro und eine Waffe sicher. Insgesamt wurden 24 Wohn- und Geschäftsräume in Köln, Neuss, Dormagen, Aachen und Viersen durchsucht. Es gab sechs Festnahmen.
Nach Rülpser ausgeraubt
Zwei Männer stehen seit Donnerstag (11.06.) vor dem Landgericht Wuppertal. Die beiden 22-jährigen sollen im Juni vergangenen Jahres vier Männer bedroht und ausgeraubt haben. Auslöser war offenbar, dass eines der Opfer gerülpst hatte. Die Angeklagten sollen das als respektlos empfunden und daraufhin ein Messer gezückt haben.
Keine Hochzeiten für Hochzeiten
In NRW haben sich im vergangenen Jahr knapp 77.000 Paare das Ja-Wort gegeben, so das statistische Landesamt am Donnerstag (11.06.). Die Zahl der Hochzeiten bleibt damit auf dem Niveau von 2024. Ein leichter Rückgang von 0,4 Prozent. Der Mai ist der beliebteste Monat für Trauungen.
































